Windows 95 -- Fun Stories bei Meierspage.de

Windows 95

Warum heisst die Windows 95 "Windows95" ?

1. Ganz einfach - der Liefertermin wurde schon 95 mal auf spaeter verschoben.
2. 95 ist die Zahl der Diskettenwechsel beim Installieren.
3. Der Exponent von 2, um die Mindestanzahl der gefundenen Bugs und/oder Viren zu ermitteln.
4. Die Anzahl der Versuche, die noetig sind um es zu installieren, natuerlich nur Standard-VGA.
5. Prozentsatz der Programme, die nicht mehr laufen
6. Die Anzahl der Seiten im Easy-Install-Handbuch.
7. Die Anzahl der User, die sich wirklich registrieren lassen.
8. Die wirkliche Anzahl der investierten Arbeitsstunden zum Programmieren.
9. Die Anzahl der Programmierer, die nötig nötig waren, um das Logo zu entwerfen.
10. Der Prozentsatz der User, die ihre Hardware neu kaufen muessen.
11. Die Anzahl der Disketten, die mitgeliefert werden, bezahlt werden muessen, aber leer sind.
12. Die Anzahl der Diskettensaetze, die wirklich ausgeliefert wurden.
13. Die Anzahl der Handbuecher.
14. Die Anzahl der User, die es gekauft haben.
15. Die MHz-Taktrate, die der PC fuer dieses *Betriebssystem* haben sollte. 16. Oder man muss es 95 mal installieren, bis es laeuft?
17. Die Unvollstaendigkeit des Programmpakets bei Auslieferung in Prozent.
18. Das Haltbarkeitsdatum
19. Die Anzahl der Fehler, die täglich dazukommen.
20. Die Seitenanzahl des Kapitels "Installation leichtgemacht".
21. Die optimale Hauptspeichergroesse in MB.
22. Die Zahl der Gründe auf OS/2 Warp umzusteigen*
23. Die Zahl der Zigarrettenschachteln, die man verbraucht bis zur kompletten Installation
24. Die Sekundenzahl bis zum ersten Absturz
25. Die Anzahl der Jahre die Microsoft noch braucht um die Qualität des Amiga OS zu erreichen.
26. Die Anzahl an MB die ein durchschnittliches Programm für Win 95 auf der Platte belegt.
27. Die Anzahl an Sitzungen die man beim Psychiater braucht um die Paranioa loszuwerden die man nach 1 Woche Win 95 bekommt.
28. Die Anzahl grauer Haare die pro Stunde gebrauch bekommt.
29. Die Anzahl Sekunden nach dem man den kauf von win 95 bereut.
30. Die Anzahl Jahre die ein Windoof Fan braucht um zu merken das er verarscht vorden ist.
31. Die durchschnittliche Anzahl an Sekunden bis Win 95 wieder von der Platte fliegt.
32. Der höchste IQ der Menschen denen noch win 95 verkauft werden kann.

Micros*ft hat fuer Softwarehaeuser, die auf der Basis der MS-Produktpalette entwickeln, ein Service namens "Micros*ft Solution Provider" inpetto. Dadurch kommen die Entwickler leichter und billiger an Software... jedoch muss man zuvor einige kleine Voraussetzungen erfuellen:

1. Entwickler muessen als Application oder System Developer von Micros*ft ausgebildet werden. Seminare, englisch, teuer
2. Die Softwarehaeuser muessen ab sofort das von Bill Gates geschriebene Buch "Billy Boys Adventures in MS-World" fuer alle Angestellten und Kunden einkaufen, dabei handelt es sich leider um ein Kinderbuch, welches von allen Kritikern weltweit als "grotesk" eingestuft wurde. Leider in englisch, also nichts fuer die Kinder der Entwickler....
3. Jedes Softwarehaus muss einen Raum zur Verfuegung stellen, fuer diesen eine Bill-Gates-Bueste kaufen und diese auf ein eigens aus Bimsstein gefertigtes Podest stellen. Desweiteren muss dahinter eine Fahne mit dem Microsoft-Label angebracht werden. Dieser Schrein ist (in der Mittagspause) von den Entwicklern aufzusuchen. Dort muessen dann die Dank- gebete (Bill Gates Buch letzte Seite) von einem per Seminar ausgebileten "Developer Priest"aufgesagt werden.

Thank you Bill, for MS-D*S
Thank you Bill, for, of course
Wind*ws, Exc*l, MS-W*rd,
for protecting from the dirt,
OS/2 and N*vell Net,
for the money we will get,
for the killing of the devil
and Protected Second Level...

4. Vor dem Softwarehaus ist ein Pfal anzubringen, an dem die Entwickler gekettet werden, die zu Hause OS/2 nutzen.
5. Kunden, die nachweislich OS/2 nutzen, werden zu Ketzern ernannt und in den ueblichen Gazetten oeffentlich geschmaeht.
6. Die Softwarefirmen muessen Micros*ft ihre Bilanzen offenlegen, damit Bill Gates entscheiden kann, ob er die Firma kaufen wird.
7. Die Softwarefirmen muessen folgende Produkte kaufen: Die Hits "MS WEDDING 3.11", "MS GAMMA 1.0" sowie "MS BILLYBOY 2.11" (Bill-Gates-Simulation).

DAZU: Nintendo hat einen Vertrag mit MICROS*FT abgeschlossen, in dem die Entwicklung eines "BILLY BOYS" geplant wird... auf dem Geraet soll Wind*ws laufen, welches man von 10 Modulen installieren muss....
DAZU: Bill Gates hat verlauten lassen, dass er den Papst heiligsprechen lassen will. Der Papst soll sich im Gegenzug in einem Seminar zum "Chief Developer Priest" ausbilden lassen. Bis das die 640-Kb-Grenze uns trenne, Hier sind die Memoiren eines Bytes : Es war der 1.1.82. Wir (ich und andere Bytes) mussten uns aufstellen und wurden einzelnd nach unserem Inhalt befragt. Einige Bytes, sie hiessen IBMBIOS.SYS, wurden oefter befragt als ich. Ich war zusammen mit etwa 100 anderen eine Gruppe, die Copy hiess. Unser Besitzer hatte keine Ahnung von der Bedienung eines Computers, und so haben wir uns halb schiefgelacht, als er doch glatt probiert hat, mit MIR als Copy-byte die IBMBIOS.SYS zu kopieren. Ploetzlich wurde ich gesogen, ich weiss nicht mehr genau, wann. Auf jeden Fall ging es mit einer Halsbrecherischen Geschwindigkeit durch irgenein Kabel in einen anderen Computer. Es mussten so etwa drei Jahre vergangen sein. Ploetzlich hiessen meine Freunde nicht mehr IBMBIOS.SYS sondern MSDOS.SYS. Nein sowas, und auch noch andere meiner Freunde wurden gekillt und neue wurden stattdessen dahingesetzt. Wie mir ein Byte aus dem VErzeichniss Windows fluesterte,war ich auf einem 286 gelandet, der mit Windows 2.03 lief. Ich fand das lustig, und als es einen Plattencrash gab, hatte ich gleich neues Blut. Und die Jahre vergingen. Ich wanderte von Computer zu Computer und schliesslich war das Jahr 1998. Wir wurden von unserem Verwalter, dem Hohen Rat, der Sektor 0 hiess, angewiesen, uns etwas umzuaendern. Ab sofort ging das Leben naemlich nicht als Teil eines Betriebssystems weiter, sondern wir waren ploetzlich dazu verdammt, nur noch ab und zu in Aktion zu treten. Wie ich hoerte, war auf dem Rechner das neu erchienene Windows 98 installiert, das erstmals mit 32 Bit arbeiten sollte. Ploetzlich fuehlte ich mich alt, und nachdem ich ueber zehn Jahre als Byte meinem Besitzer gedient hatte, zog es mich zu meinen Freunden, den Bytes von DOS 1.00 zurueck. Ich musste nicht lange warten, denn dank des eingebauten Festplattenverdoppelers von Windows 98 wurde ich bald von meinem Dasein als Byte erloest.......


MICROSOFT ANNONCIERT BAHNBRECHENDES NEUES PRODUKT:
In einer Pressekonferenz am Anfang dieses Monats hat Microsoft die Marktreife eines neuen, bahnbrechenden Produkts angekündigt. Wie der Sprecher des Konzerns, Earnest Trumper, bekanntgab, befinde sich DAN 3.0 nun endlich seit einiger Zeit bei den Betatestern. Die hohe Versionsnummer für ein neues Produkt rechtfertige sich, so Trumper, dadurch, daß das Programm bereits seit mehreren Jahren kontinuierlich weiterentwickelt werde, jedoch bisher nie auf den Markt gelangt sei. Die entwickelten Algorithmen seien stattdessen in großen Serienprodukten wie WORD und Windows zum Einsatz gekommen. Da jedoch immer mehr PC-Käufer ihre Software im Paket mit dem Gerät kauften, wolle man einer wachsenden Käuferschicht die Möglichkeit eröffnen, die Vorteile des Programms auch unabhängig von diesen Produkten zu nutzen. Zudem werde die Weiterentwicklung des in Windows 3.1 enthaltenen DAN eingestellt, da nur die Unterbringung in einem unabhängigen Modul ermögliche, die DAN- Algorithmen auf der Höhe der Zeit zu halten. Ein Upgrade sei aber auch weiterhin - gegen eine nicht näher bestimmte - Gebühr möglich. Zweck von DAN 3.0 ist die optimale Ausnutzung bestehender Systemressourcen bei voller Einbindung in eine moderne und komfortable Benutzeroberfläche. DAN bedeutet "Do Absolutely Nothing", und das tut das Programm sehr zuverlässig, und zwar sofort. Bei dieser Gelegenheit trat Trumper Gerüchten entgegen, DAN 3.0 litte unter häufigen Abstürzen - die Anwälte des Konzerns behielten sich Schritte gegen die weitere Verbreitung dieser Verleumdung vor. Allerdings müsse klar sein, daß DAN 3.0 einen Prozessor ab 386 aufwärts voraussetze und nur auf einem Pentium seine volle Leistung entfalten könne, vornehmlich mit mehr als 8 MB RAM, um eine vernünftige Ablaufgeschwindigkeit des Systems zu gewährleisten. (Allenfalls für 486er mit originaler Intel-CPU sei ein "performance DAN" geplant, daß mit Hilfe undokumentierter Opcodes eine vergleichbar hohe Performanz entwickeln könne wie der Pentium.) Während die tatsächlich erbrachte Leistung von DAN 3.0 auf einem 386SX-25 bei 0 liege, käme man auf einem P90 immerhin auf das Achzehnfache (!) - ein Unterschied, der derzeit darüber nachdenken lasse, ob man sich nicht ganz auf die Fortentwicklung nur für den Pentium konzentriere und die derzeitige Version als verbilligtes "DAN lite" auf den Markt bringe. Ansonsten sei DAN 3.0 aber zu aller gängiger Hardware wahrscheinlich kompatibel. Unter OS/2, so Trumper auf Nachfrage, laufe DAN 3.0 allerdings nicht, auch wenn IBM an einer Portierung arbeite. Die Schnittstelle zu anderen Anwendungen sei sorgfältig dokumentiert und standardisiert; diese Dokumentation gehöre zum Lieferumfang des DAN SDK, das voraussichtlich März 1996 erscheint. Eine kurze Vorführung des Produktes war auf zwei Pentium hinter der Bühne zu besichtigen, allerdings nur unter strenger Aufsicht und mit eingeschränktem Funktionsumfang, um, so Trumper mit düsterem Blick, "die Einmaligkeit der neuen Ideen zu gewährleisten." Aus anderen Softwarehäusern war bisher kein Kommentar zu hören. Lediglich Novell antwortete, ein vergleichbares Produkt sei in Arbeit und vermutlich demnächst marktreif. IBM hingegen ließ verlauten, man arbeite bereits seit Jahrzehnten vor allem hausintern mit ähnlichen Algorithmen und prüfe derzeit, ob das Produkt von IBM gehaltene Patente verletze.

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