Very Bad Things - Eine Baustelle macht Spass -- Fun Stories bei Meierspage.de

Very Bad Things - Eine Baustelle macht Spass

Reizend. Und durchaus ernstzunehmen ist das Problem von 2 Baustellen in deiner unmittelbaren Umgebung. Ich kann aus eigener Erfahrung sagen: das ist ein tolles Gefühl, wenn man gegen 6 Uhr von einem Schredder geweckt wird. Ich muss aber zugeben: Es lässt sich prima in die Träume einbinden. Ich träumte gerade von meiner schlechten Französischarbeit, da hörte ich den Schredder und den Rest erspare ich euch. (Die Vorstellungen darüber, eins gleichet Arbeit... ist eigentlich gar nicht so schlecht?!)

Auf jeden Fall bestand mal wieder der Grund zu handeln. Ich zog mir mein bestes Hemd an, band mir zudem eine Krawatte um und ging fröhlich zu der Baustelle. "Würden Sie bitte Morgen so gegen 7.45 anfangen? Dann bin ich nämlich weg und muss ihren Lärm und ihre Niveaulosen Gespräche nicht mehr ertragen." Sand schmeckt scheiße.

Nach dieser seltsamen Feststellung, dass mich die Bauarbeiter scheinbar nicht mehr wirklich mögen (Sie spucken immer in meine Richtung, verfluchen mich und bringen ihre Kampfhunde mit zum Bau) dachte ich scharf nach. Es bestand nur eine Möglichkeit: das Beste aus der Sache machen und die Bauarbeiter in irgend einer erdenklichen Form um die Ecke zu bringen. Meine beiden Versuche die Brote zu vergiften und Salzsäure auf der Klobrille zu verteilen scheiterten kläglich in einem Sandhügel bzw. einem Dixi Klo.

Da ich ja nun verständlicherweise keinerlei Lust mehr auf den Nahkampf hatte, überlegte ich mir: Ein Scharfschützengewehr muss her. Ich also in einen türkischen Gemüseladen. Und siehe da - nach 10 Minuten war es soweit. ich fuhr mit meinem schönen neues Sniper Rifle nach Hause und legte mich auf die Lauer.

Doch gerade, als ich anlegen wollte, da fiel mir ein, dass diese Methode ja wohl kaum gut für meine Augen sein kann. Ich hab also das Gewehr an der Nachbarsjungen für 2 Bonbons und eine Pokémon Sammelkarte verhökert. Dieser meinte dazu: "Endlich werde ich in der Schule nicht mehr geärgert. Man muss den Kindern eben nur die richtigen Werkzeuge in die Hand geben, vertragen ist doch auch echt altmodisch.

Also folglich kam mir der Gedanke. Ich würde die Arbeiter mit meinem bestechenden Intellekt (das hab ich jetzt gerade eben fast falsch geschrieben...) in den Wahnsinn treiben.
Folglich stellte ich mich in der nächsten Mittagspause neben die Bauarbeiter und berichtigte penetrant jeden ihrer Sprachfehler. Die Wunde ist übrigens fast vollständig wider verheilet.

Mittlerweile habe ich tatsächlich eine Lösung gefunden. Ich campe jetzt in meinem Zelt zwischen Asendorf und Holm Seppensen und lebe von Erbsensuppe, die ich mir mit Zeitungsaustragen verdiene. In 2 Monaten ist der Bau fertig-dann kommen die Gärtner.

(Übrigens: Bei meine Ausführungen könnte man das Gefühl bekommen, ich sei sinnlos brutal- dem ist aber nicht so. Ich weiß mir nur zu helfen. Außerdem hab ich Bauarbeiter voll gern-Wenn ich groß bin, dann werd ich das auch. So ein Traumjob.)

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