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Politiker Witze


Der Kohl und der Genscher sitzen beim Bankett bei der Englischen Königin.
Da sagt der Genscher zum Kohl: "Schau mal Hellmut, was die für ein schönes
Besteck haben, die Hannelore würde sich bestimmt freuen, wenn du ihr das
als Souvenier mitbringen würdest." Kohl sagt zum Genscher: "Würd ich jo
gern mache, awwer ich drau mich net". Sagt der Genscher: "Das geht ganz
einfach" und steckt das Besteck unbemerkt in seine Jackentasche. Der Kohl
nimmt sein Besteck und will es in seine Jackentasche stecken, kommt dabei
aber an sein Glas. Alle Gäste schauen auf ihn. Es bleibt ihm nichts
anderes übrig als eine Rede zu halten, wünscht allen Bankettgästen einen
guten Appetit und das sonstige. "Verdammt aber beim Dessert, probier ich
noch einmal". Beim "Dessert" wischt der Kohl sein Besteck ab und will es
unbemerkt einstecken, kommt aber wieder an sein Glas. "Sch.....!!"
Alle anderen Gäste schauen ihn wieder an. Ah der Bundeskanzler von
Deutschland will eine Rede halten: Kohl steht auf und sagt: "Zur
Erheiterung der anwesenden Gäste und zu Ehre der Englischen Königin, möchte
ich einen Zaubertrick vorführen. Ich stecke mein Besteck in die
Jackentasche und hole es beim Genscher wieder raus."

In Frankfurt ist ein Passant auf den Rücken gefallen.
Joschka Fischer kommt zufällig vorbei, hilft dem Ärmsten auf die
Beine und scherzt:
"Dafür müssen Sie aber demnächst die Grünen wählen."
"Junger Mann," meint der Passant, "ich bin auf den Rücken und nicht
auf den Kopf gefallen!"

Der Ehekrach ist in vollem Gange.
Ruft sie wütend:
"Du hättest Politiker werden sollen."
"Was soll denn das heißen?"
"Weil Du nicht weißt, was Du willst, und wenn Du etwas willst, dann
kannst Du es nicht durchsetzen!"

Erich Honnecker, Ronald Reagen und Michäl Gorbatschow sitzen im Flugzeug.
Plötzlich stürtzt es ab und die drei landen, wie könnte es anders sein,
in der Hölle. Bevor sie gebraten erden, haben sie noch einen letzten
Wunsch frei. Kann ihn der Teufel nicht erfüllen, kommen sie frei und
dürfen weiterleben.
Reagen möchte, daß der Teufel alles Brot der Welt aufißt. Er ißt alles
Brot auf und Reagen muß schmoren.
Gorbatschow möchte, daß er alle Weltmeere austrinkt. Er schafft es und
auch Gorbi muß schmoren.
Dann ist Honni an der Reihe. Vor lauter Angst läßt er einen 'ziehen'. Er
ruft: "Renn' hinterher und 'mal ihn grün an !!". Das schaffte der Teufel
natürlich nicht, und so kam Erich frei und hatte noch ein schönes langes
Leben...

Helmut zu Blüm:
"Letzten Winter haben wir mit Verstand geheizt!"
Norbert:
"Ach deswegen war es so kalt bei Euch!"

Kohl spöttisch zu Blüm:
"In dem Mantel siehst Du aus, wie ein Kameltreiber!"
Blüm verschmitzt:
"Das kann schon sein, aber damit es auch ganz echt wirkt,
solltest Du vor mir hergehen!"

Hannelore:
"Sag mal Helmut, wie weit ist eigentlich Afrika von uns entfernt?"
"Kann nicht weit sein, der Hausmeister im Bundestag ist ein Neger,
und der kommt jeden Morgen mit dem Fahrrad!"

Helmut Kohl will in die Oper.
Da er sich nicht sicher ist, wie denn nun der Kartenverkauf abläuft,
fragt er seinen Vordermann.
Der sagt ihm, er solle nur alles so machen wie er, dann wird es
schon klappen.
Der geht zur Kasse und sagt:
"Einmal Karten für Tristan und Isolde!"
Helmut:
"Und Ich hätte gern Karten für Helmut und Hannelore!"

Ein Mann kommt in den Himmel.
Er kommt an einem Baum vorbei, an dem lauter Glocken hängen.
Die bimmeln so fröhlich vor sich hin.
"Petrus, wozu ist dieser Baum?"
"Das ist ein Lügenbaum. Jedes Mal, wenn auf der Erde ein Mensch
lügt, klingelt ein Glöckchen."
"Achso."
Der Mann bleibt noch eine Weile stehen, auf einmal fällt mit einem
lauten Geschäpper der ganze Baum um.
"Petrus, was ist denn nun passiert?"
"Tja, Bundestagssitzung!"

Hannelore hat ein neues Auto.
Sie bittet Helmut, ihr den Sitz vorzustellen.
Helmut erklärt sich natürlich sofort dazu bereit und geht auch
schon mit ihr zum neuen Auto.
Dort angekommen, öffnet er die Tür und sagt:
"Hannelore, das ist der Autositz - Autositz, das ist Hannelore!"

Frage an Rita Süßmuth:
"Würden Sie eine Hose tragen, wenn Sie keine Beine hätten?"
"Nein, natürlich nicht!"
"Und warum tragen Sie dann einen BH?"

Pressekonferenz.
Ein Reporter fragt den Bundeskanzler:
"Herr Kohl, glauben Sie, daß es auf dem Mond Leben gibt?"
"Aber natürlich, da brennt doch jeden Abend Licht!"

Kohl, Major und Mitterand sind 'mal wieder in der Pfalz beim
Mittagessen. Kohl und Major schmeckt's, nur Mitterand stochert
lustlos in seinem Saumagen herum. Fragt der Major den Kohl:
"Mitterand scheint's wohl nicht zu schmecken?". Meint Kohl:
"Das werden wir gleich haben!" und flüstert dem Mitterand 'was
in's Ohr. Mitterand fängt pl"tzlich an zu futtern wie ein Wilder.
Meint Major: "Was hast Du ihm denn gesagt, Helmut?". Kohl:
"Nun, ich habe ihm in aller Deutlichkeit zu verstehen gegeben,
daß er das Saarland zurückbekommt, wenn er nicht aufißt."

Hans Dietrich Genscher läuft mit seinem Schäferhund spazieren.
Tönt es von der anderen Straßenseite:
"Ey... was hast denn du für ein Arschloch an der Leine?" -
Genscher: "Das ist ein deutscher Schäferhund." - "Wer redet
denn mit dir?"

Version 1:
Hitler fährt mit seinem Chauffeur übers Land. Plötzlich
quieeetsch - papp - Ein Huhn überfahren! Wer soll es dem Bauern
nur beibringen? Hitler sagt seinem Chauffeur großmütig: "Lassen
Sie mich mal machen, ich bin der Führer, der Bauer wird's
verstehen." Gesagt, getan, Hitler ab auf den Hof und kommt nach
1 Minute atemlos zurückgehetzt: Blaus Auge, Oberkiefer lädiert,
den Hintern reibend. "Scheiße!", ruft er, "schnell weg hier!"
Die beiden fahren eine Weile, plötzlich: quieeetsch! parramm -
platsch! - ein Schwein überfahren! Hitler schaut den Chauffeur
von der Seite an: "Jetzt gehen Sie aber mal!" Der Chauffeur
geht zum Bauernhof. Hitler wartet. 10 Min., 30 Min. Nach einer
Stunde erscheint der Chauffeur: singend, freudestrahlend, die
Taschen voller Geld und einen dicken Schinken unter seinem Arm.
"Ja mein Gott", ruft Hitler, "was haben Sie dem Bauern denn
gesagt?" Chauffeur: "Heil Hitler, das Schwein ist tot!"

Version 2:
Kohl und sein Chauffeur fahren an einem Bauernhof vorbei. Dabei
überfährt der Chauffeur ein Huhn. Kohl geht zum Bauernhof, und
erklärt dem Bauern, wie leid im alles tut. Kurze Zeit später
kommt er mit einem blauen Auge wieder zurück.
Am nächsten Tag muß Kohl wieder an dem Bauernhof vorbei, und sein
Fahrer überfährt dieses mal eine Kuh. Kohl sucht wieder den
Bauern auf, und kommt mit zwei blauen Augen wieder raus.
Noch einen Tag später überfährt Kohls Fahrer ein Schwein. Kohl
sagt ihm: "Dieses mal sagen Sie es dem Bauern selbst!"
Kohls Fahrer geht zum Bauernhof, und kommt nicht zurück. Kohl
wartet... 1 Stunde..., 2 Stunden... Endlich kommt der Fahrer, mit
Geschenken beladen, zurück. Kohl fragt ihn:
"Was war denn los?"
"Der Bauer war scheinbar froh..."
"Was haben Sie ihm denn gesagt???"
"Ich bin der Chauffeur von Kohl, und habe das Schwein
überfahren!"

Ein Penner überlegt sich, wie er am besten an Geld kommt. Denkt
er, die Politiker die haben ja immer sehr viel Geld! Gesagt
getan. Er setzt sich vor den Bundestag in Bonn und fängt an, Gras
zu fressen. Kommt der Helmut Kohl vorbei und meint: "Ja, was
machst du denn da? Warum frißt du denn Gras?" Meint der Penner:
"Ja, die Zeiten sind schlecht, da muß man schon mal Gras
fressen." Meint der Helmut: "Gut hier hast du 100 Mark, kaufe
dir was Schönes zu essen." Der Penner ist total happy, rennt
unter die Brücke und gibt einen aus. Die ganze Nacht wird
gefeiert. Da meint Penner Paul: "Das muß ich auch mal
probieren. Wenn es bei dem anderen geklappt hat, schaff' ich das
auch." Also geht Paul zum Bundestag, setzt sich vorne hin und
frißt Gras. Kommt Norbert Blüm raus und sagt: "JA, was machst du
denn da?" Paul: "Ja, die Zeiten sind schlecht, jaaaaaaa, da muß
man schon mal Gras fressen." Blüm überlegt kurz und meint dann:
"Komm, hier hast Du 2.50 DM, fahr auf das andere Rheinufer, da
wächst das Gras 2 Meter hoch!"

Helmut Kohl überfliegt einen Brief. In ihm steht irgendwo: "I
don't know it?" Helmut geht zu seiner Sekretärin und fragt sie:
"Was heißt eigentlich: "I don't Know it?" Sekretärin: "Ich
weiß es nicht!" Kohl: "Schade, dann muß ich jemand andersfragen."

Hannelore und Helmut Kohl sind auf Staatsvisite in England und
besichtigen ein Pharmaunternehmen. Alle Produkte, die den Versand
verlassen, werden mehrfach überprüft. Hannelore fragt die Frau am
Fließband:
"Warum packen Sie die Pillendosen wieder aus und dann wieder
ein?"
"Controlling", war die Antwort.
"Mein Gott, sie sind ja hier päpstlicher als der Papst!"
"Was sagst Du da?" fragt Helmut Hannelore.
"Die sind hier päpstlicher als der Papst!"
"I didn't understand", räuspert sich Helmuts Begleiter. Helmut:
"You are here popelier than the pope!"

Warum spielt Helmut Kohl nie verstecken?
Weil ihn keiner sucht!

Kohl ist in England bei Major zu Besuch. Nach dem Mittagessen
gehen sie ein bißchen durch den Hyde Park, und es kommt, wie es
kommen mußte: Major muß aufs Klo. Er bittet den Helmut auf seinen
Hund aufzupassen. Als Major gerade um die Ecke gegangen ist, haut
der Hund ab. Kohl schreit: "Sit Pruem!" - Nix passiert. Und
wieder:
"Sit Pruem!" - Major kommt zurück und fragt:
"Was schreist Du denn da immer, das heißt doch 'Sit Down'."
"Ich wußte doch, daß es ein Ort in der Eifel war!"

Kohl kommt von einer Reise nach Amerika heim und erzählt seiner
Hanalore: "Amerika ist wirklich ein brutales Land... Als ich mit
Clinton zum Essen war, haben wir auf dem Weg einen Mann gesehen,
der überfallen wurde. Er lag ohnmächtig auf der Straße!"
Hannelore: "Das kann doch überall passieren!"
Kohl: "Ja, aber nachdem wir 5 Stunden später wieder vorbei
kamen, lag er immer noch dort!"

Hannelore und Helmut seitzen gemütlich in ihrem Haus, als auf
einmal das Telefon klingelt. Helmut geht ran und fängt auf einmal
an, bitterlich zu weinen. Als ihn Hannelore fragt, was denn sei,
sagt er, daß das eben das Krankenhaus wäre, und daß sein Vater
gestorben sei. Als Hannelore ihn nach einiger Zeit beruhigt hat,
klingelt das Telefon wieder. Helmut geht wieder ran und fängt
noch tausendmal schlimmer an zu weinen. Als Hannelore fragt, was
denn nun schon wieder passiert sei, sagt Helmut: "Stell dir vor,
das war wieder das Krankenhaus, der Vater meines Bruders ist auch
gestorben."

Kohl diktiert seiner Sekretärin: "Also schreiben Sie: Anrede wie
immer, übliche Einleitung, Ihr Schreiben vom Soundsovielten haben
wir dankend und so weiter. Leider sind wir im Augenblick nicht in
der Lage, blablabla, wir hoffen aber dennoch pipapo. Den üblichen
Schluß. So, nun lesen Sie mir das Ganze noch einmal vor."

Helmut Kohl verabschiedete sich nach seiner China-Reise auf dem
Pekinger Flughafen mit den Worten: "Ick bin ein Pekinese!"

Honni und Kohl machen gemeinsam einen Waldspaziegang. Plötzlich
Honni zu Kohl: "Entschuldige Helmut, ich muß mal ein dringendes
Geschäft erledigen, geh' ruhig schon vor, ich komme dann nach"
Gesagt, getan. Kohl geht weiter, Honni kommt und kommt nicht.
Mensch denkt sich Kohl, wo bleibt der denn und geht zurück. Nach
ein paar Metern trifft er zwei Förster. "Habt Ihr Erich
Honnecker getroffen?" Förster antworten: "Jawohl, schon beim
ersten Schuß!"

Beim Chirurgenkongreß: Ein amerikanischer -, ein russischer- und
ein deutscher Chirurg sprechen über ihre größten Erfolge:
Der Amerikaner: "Wir haben mal einen Kopf gefunden, haben
einfach den Rest dazuoperiert, also Rumpf, Arme, Beine ect., und
jetzt ist der Kopf unser bester Computerspezialist."
Der Russe: "Das ist noch garnichts! Wir haben einmal ein Bein
gefunden. Da haben wir dann ein anderes Bein, den Rumpf, den
Kopf, die Arme und so weiter drangemacht, und nun ist das Bein
unsere schnellste 400 Meter Läuferin."
Der Deutsche: "Ach was, Kinderkram! Wir haben einmal einen Arsch
gefunden, haben ein paar Ohren drangemacht und das ist jetzt
unser Bundeskanzler!"

Beim Bundeskanzler Kohl spricht Egon Lehmann um eine Stellung
vor, die Zeugnisse sind hervorragend, aber leider stottert er.
Als Helmut die Zeugnisse sieht, meint er: "Sie können nächste
Woche bei mir anfangen, wie war doch gleich Ihr Name?" "Leh...
Leh... Lehmann." "Merkwürdiger Name, würde es Ihnen etwas
ausmachen, wenn ich Sie kurz Lehmann nenne?"

Der Papst nimmt künftig an allen Sitzungen von Kohls Kabinett
teil. Er will sein Versprechen halten, immer dort zu sein, wo das
Elend am größten ist.

Kohl liegt im Krankenhaus und bekommt folgendes Telegramm:
"Wünschen gute Genesung mit 228 gegen 37 Stimmen. Die
Fraktion!"

Kohl kommt ins Jenseits. Petrus ordert an:
"Melde dich bei den Bodenreinigern."
"Was?? Ich als Staatsmann? Was ist denn der Reagan?"
"Der ist Stallbursche"
"Und Maggie Thatcher?"
"Fegt die Straßen."
"Das ist ja entsetzlich. Gibt es denn gar keine Hoffnung?"
"Nicht solange Strauß in der Schreibstube sitzt!"

Kohl schaut aus dem Fenster: "Herrliches Wetter heute!"
Ein Mitarbeiter: "Aber es ist doch dichter Nebel."
"Eben. Dann kann Strauß nicht in Bonn landen."

Kohl will einen arbeitlosen Architekten trösten:
"Wenn ich nicht Kanzler wäre, dann würde ich auch Häuser bauen!"
"Wenn Sie nicht Kanzler wären, würde ich das auch."

Clinton, Major und Kohl fahren hintereinander. Clinton bremst,
alle fahren aufeinander auf.
C: "Oh, I'm SOOO SORRY!"
M: "Well, I'm sorry, too!"
K: "Oh, ei äm sorri, three!"

Kohl soll Urlaub machen. Er geht zu seiner Hannelore und fragt
sie: "Ich habe keine Lust mehr nach Österreich zu fahren. Wo
soll ich bloß hin?" "Wie wär's mit Amerika?" "Aber Lohrchen,
ich kann doch gar kein Englisch. Wie soll ich da meinen täglichen
Apfelkuchen essen?" "Ganz einfach. Du gehst in die Konditorei
und sagst: 'Hi, I'm Helmut Kohl. Applecake!' Kohl reist also nach
Amerika und geht, als er Hunger bekommt, gleich zur nächsten
Konditorei und sagt: " Hi, I'm Helmut Kohl. Applecake!" Doch
jeder weiß: Amerika ist ein großes Land, und deshald sind auch
die Apfelkuchen wesentlich größer. Kohl bekommt also ein riesiges
Stück Apfelkuchen. Fröhlich ruft Kohl daheim an und sagt
Bescheid, daß alles geklappt hat. Die nächsten 5 Tage daßelbe
Spiel. Auf einmal klingelt das Telefon bei Hannelore. "Du
Lohrchen. Ich mag keinen Apfelkuchen mehr. Die Stücke sind mir
viel zu groß. Ich möchte jetzt Brot haben. Was muß ich sagen?"
"Du gehst in die Konditorei und sagst: 'Hi. I'm Helmut Kohl.
Bred!' Kohl, ganz glücklich, läuft zur nächsten Konditorei und
sagt: "Hi. I'm Helmut Kohl. Bred!" "Well Mr.Kohl. What do you
want? White bred, black bred, mixed bred...?"
"ÄH, ÄH, ÄH, ......Applecake"

Im Weindepot:
Kunde: "Der Weißwein riecht nach Kohl!"
Wirt: "Das ist richtig! Es ja auch ein Kabinett!"

Kohl träumt nach einem schlechten Tag, er kommt in den Himmel,
trifft auf Petrus und sagt:
"Ich kann nix, keine Reden, keine Präsentationen, beim Ausland
bin ich auch unbeliebt..., was soll ich nur machen....
Petrus: "Willste Tote wiederbeleben?"
Kohl: "nee!"
Petrus: "Willste Totkranke heilen?"
Kohl: "neee!"
Petrus: "Willste übers Wasser gehen?"
Kohl: "Jaa, das ist was Tolles!!!"
Kohl wacht am Morgen auf und denkt: "Was für'n Scheiß Traum!"
Aber er will es doch mal probieren und fährt mit Badeklamotten
zum Badesee. Erst ein Fuß auf Wasser: Klappt
Zweiter Fuß aufs Wasser: Klappt
Er spaziert nun so über das Wasser..., da kommt ein Schwimmer
vorbei und sagt: "TACH HERR KOHL........ SCHWIMMEN KÖNNEN SE
ALSO AUCH NICHT!"

Sitzen zwei im Zugabteil und dösen so vor sich hin. Plötzlich
holpert und poltert es und dann isses auch schon wieder vorbei.
Sagt der eine zum anderen:
"Sag mal, kann das sein, daß der Zug gerade runter von den
Gleisen, rauf auf die Wiese, vorbei am Wald und wieder rauf auf
die Gleise gefahren ist?"
"Mensch Du, ich hab gerade geschlafen, aber irgendwas war ebend
los. Laß uns mal den Schaffner fragen."
Beide gehen raus und finden den Kontrolleur.
"Du Schaffner, ist der Zug gerade runter von den Gleisen, rauf
auf die Wiese, vorbei am Wald und wieder rauf auf die Gleise
gefahren?"
Darauf der Schaffner:
"Meine Herren, ich kann ihnen das leider nicht so genau sagen,
da ich eben auf der Toilette war, aber wir können ja mal den
Zugführer fragen, der sitzt ja vorne und sieht alles."
Also stiefeln die Drei nach vorne in die Lok, und der Schaffner
fragt seinen Lokführer:
"Sag mal Erwin, bist du eben runter von den Gleisen, rauf auf
die Wiese, vorbei am Wald und wieder rauf auf die Gleise
gefahren?"
"Ja", antwortet der Lokführer.
"Ja, aber warum denn in Gottes Namen?"
"Na auf den Gleisen hat doch unser Bundeskanzler gelegen!"
"Na und? Den hättste doch plattfahren können!"
"Wollte ich ja, aber denn isser runter von den Gleisen, rauf auf
die Wiese, vorbei am Wald...."

Kohl fährt mit seinem Sekretär nach Australien und kommt dort in
den Genuß, an einer Safari teilnehmen zu dürfen. Ausgestattet ist
er mit einem Gewehr, da er ein Mitbringsel für seine Hannelore
schießen will. Als erstes sehen beide ein Känguruh, Kohl legt an,
-- drückt ab, trifft, und das Tier fällt tot zu Boden.
Sekretär: "Sag mal, Helmut, was ist das für ein Tier?"
Kohl: "Sieht man doch ein Hüpfdängoruh."
Sekretär: "Ah, ja!!!"
Kohl nimmt nun einen Seeadler aufs Korn und trifft. Der Seeadler
stürzt ab und landet genau vor den Füßen der beiden.
Sekretär: "Und, was ist das nun für ein Tier?"
Kohl: "Meine Güte, ein fliegendes Dängoruh!"
Sekretär: "Ach so!"
Anschließend lauft den beiden ein Zebra vors Gewehr. Kohl legt
erneut an, drückt ab, und das Zebra kippt um.
Sekretär: "Na, und was soll das nun sein?"
Kohl: "Welche Frage, hier handelt es sich um ein vierbeiniges
Dängoruh!"
Sekratär: "Sag mal, Helmut, woher weißt du eigentlich so genau,
wie die Tiere hier alle heißen?"
Kohl: "Na ist doch ganz einfach, lies mal das Schild, das dort
bei der Einfahrt in den Nationalpark steht:
Der Sekretär liest laut:
All these animals are dangerous!

Kohl, Blüm und Waigel werden gefragt was für sie die größte
technische Errungenschaft ist.
Waigel : "Das Auto.
Es verleiht unserer Gesellschaft die benötigte Dynamik."
Blüm : "Die Raumfahrt.
Sie eröfnet uns neue Möglichkeiten und Horizonte."
Kohl : "Die Thermuskanne.
Im Sommer fült mir meine Hannelore kalten Tee hinein und er
bleibt schön kühl.
Im Winter heißen Kaffe und er bleibt den ganzen Tag lang heiß.
Und nun die Frage: Woher weiß die Thermuskanne wann Winter und
wann Sommer ist?"

Norbert Blüm hat einen Autounfall und stirbt! Er kommt vor Petrus
und der sagt bedeutungsvoll: "Aber Norbert, für Dich ist es doch
viel zu früh. Das muß wohl ein Irrtum sein. Wir senden Dich
zurück auf die Erde, aber hüte Dich vor den weißen Tauben, hörst
Du, hüte Dich! Die weißen Tauben, hüte Dich!" Dann macht es:
Plopp - und Blüm ist wieder auffe gute alte Erde! Norbert wundert
sich über die Worte des Bärtigen und geht seiner Wege! Kommt ihm
Oskar Lafontaine entgegen, an seiner Seite eine potthäßliche
Alte, ekelhaft, ein Auswuchs, eine Laune der Natur, widerwärtig!
"Aber Oskar, was ist denn passiert?"
"Diese Scheiß weißen Tauben, gottverdammte weiße Tauben!!!"
Blümchen geht befremdet weiter, wundert sich und trifft Theo
Waigel. Er hat eine Alte im Arm - abartig wäre noch geprahlt!
Warzen, Glatze, Damenbart, rotzhäßlich und ein Charme wie ein
Dromedar! Bäeeeeh!
"Was ist denn passiert, Theo?"
"Mein Gott, laß mich in Ruhe. Diese beschissenen weißen Tauben,
elende, miesen weißen Tauben...............".
Norbert geht weiter, wundert sich und grübelt. Da begegnet ihm
Helmut Kohl. Im Arm hat er Claudia Schiffer. Norbert fragt die
beiden:
"Was ist denn passiert?"
Darauf die Schiffer: "Scheiß weiße Tauben, diese gottverdammten
weißen Tauben!!!"

Bundeskanzler Kohl schaut frustriert im Telefonbuch die Einträge
seiner Kollegen nach: Dr., Ing. etc. Nur bei ihm steht schlicht
"Helmut Kohl". Da ruft er bei der Telecom an und fragt, ob sie
ihm nicht auch sowas reintun könnten. "Kein Problem", heißt es
dort, "freuen Sie sich aufs nächste Telefonbuch!" Als das
nächste Telefonbuch endlich da ist, schaut Helmut nach. Er findet
folgenden Eintrag: "Helmut Kohl, Dr. Ing., PSI-SO". Helmut ist
begeistert und ruft an, um sich zu bedanken. Dabei möchte er auch
noch wissen, was denn nun "PSI-SO" genau bedeute. Die Antwort:
"PrimarStufe I - Sonderschule Oggersheim!"

Interview im Bundeskanzleramt: Presse: "Was halten sie von der
Datenautobahn, Herr Kohl?"
H. Kohl: "Da fragen sie am besten meinen Verkehrsminister!"

Hannelore Kohl sitzt vorm Fernseher und schaut sich eine
Musiksendung an. Als Milva auftritt, ruft sie nach Helmut:
"Heeeeelmut..., Heeelmut..., komm mal..., die Milva sing(k)t!"
Ruft Helmut zurück: "Wer ist Milva? Ist das ein deutsches Schiff?"
Hannelore pikiert: "Wie man's nimmt, es ist schon 'ne olle Fregatte!"

Kohl und Gorbatschov sind bei George Bush eingeladen. Der möchte
ihnen natürlich seine neueste Errungenschaft zeigen, einen
Wunschswimmingpool. "Wenn man vom Brett in den Pool springt,
darf sich jeder etwas wünschen. Der Pool ist dann voll damit. Ich
zeigs Euch schnell mal!" Also Bush geht aufs Sprungbrett -
springt und schreit "Whiskey!!!" Als er eintaucht, ist der Pool
voll mit Whiskey. Gorbi darf als nächster. Er geht aufs Brett,
springt, "WODKA!!!". Plopp - der Pool ist voll mit Vodka. Dann
darf endlich Helmut los. Er springt, schreit "PILS!!!", plumps,
er fällt in den leeren Pool. Darauf Bush "Mei Helmut, weißt Du
denn nicht, daß ein gutes Pils 7 Minuten dauert?!?"

Nach Helmuts Pleite erlaubt ihm Bush noch einmal einen Sprung.
Also geht Helmut auf's Brett, überlegt sich einen guten Wunsch,
nimmt Anlauf, rutscht aus und brüllt "SCHEIßE!!!"

Zehn Anzeichen dafür, daß der Kanzler wieder aus dem Urlaub
zurück ist:
1. Es ist eng geworden in Deutschland.
2. Klaus Kinkel nimmt wieder seinen Platz im Körbchen unter dem
Kanzlertisch ein.
3. Die Boddy-Guard-Truppe wird durch Urlaub auf die Hälfte gesetzt.
4. Die zugelassene Personenzahl für Aufzüge im Kanzleramt wurde
wieder von sechs auf eine gesenkt.
5. Peter Hinze kann vor Aufregung den Harn nicht halten.
6. Die Sonne scheint. Die Vöglein zwitschern. Engel auf den
Feldern frohlocken mit Zimbeln und Schalmein. Hosianna.
Jetzt wird alles gut.
7. Gegenüber vom "langen Eugen" gibt es endlich wieder einen
dicken Helmut.
8. Norbert Blüm muß wieder auf seinem eigenen Stuhl sitzen.
9. Obwohl keine Wahl ansteht, machen die Österreicher drei Kreuze.
10. Der Wasserspiegel im Wolfgangsee sinkt wieder auf Normal Null.

Wie weiht Helmut Kohl einen Tennisplatz ein?
Er schneidet das Netz durch!

Kohl, Genscher und Strauß gehen abends in ein Restaurant. Kohl
bestellt sich seinen Saumagen, Genscher ein Steak und Strauß eine
Schildkrötensuppe. Nach wenigen Minuten bekommt Kohl seinen
Saumagen und Genscher sein Steak. Strauß wird gesagt, er müsse
leider noch ein wenig warten. Nach einer Stunde haben Kohl und
Genscher ihren Teller leer, aber Strauß hat von seiner Suppe
immer noch nichts gesehen, er schickt daher einen seiner
Leibwächter in die Küche. Der sieht dort, wie der Koch, ein Beil
in der Hand gelangweilt vor einem Tisch steht, auf dem die
Schildkröte liegt. Auf seine Frage, was nun mit der Suppe für
Strauß sei, antwortete der Koch, er könne der Schildkröte den
Kopf nicht abschlagen, da diese ihn nicht aus dem Panzer strecke.
Tatsächlich: Die Schildkröte hat alle Viere und den Kopf
eingezogen. Da geht der Leibwächter an den Tisch, nimmt das Beil,
feuchtet seinen rechten Mittelfinger an und jagt ihn der
Schildkröte mit Macht hinten rein! Mit lautem Stöhnen streckt sie
dann den Kopf raus und schwupp.....ab isser. Der Koch ist
begeistert und meint, das sei ja ein toller Trick. Daraufhin der
Leibwächter: "Was meinen Sie denn, wie wir unserem Chef morgens
die Krawatte umbinden!"

Kohl macht ja bekanntlich jedes Jahr Urlaub am Wolfgangsee. Als
er diesen Sommer dort ankam, wurde er überschwänglich begrüßt und
der Hoteldirektor begann sofort, das diesjährige Freizeitangebot
anzupreisen: "In diesem Jahr, Herr Kohl, bieten wir erstmalig
auch Wasserskifahren an!" "Ach," antwortet Helmut, "ist der
See denn so steil?!?"

Königin Elisabeth auf Deutschlandbesuch. Helmut Kohl reist mit
ihr zum Gestüt Zoppenbroich, um ihr einen der berühmten
Zuchthengste zu zeigen. Während eines gemeinsamen Ausritts auf
dem Gestüt läßt das Pferd der Queen plötzlich mit gewaltigen Lärm
einen fahren. Die Königin errötet schamhaft und sagt: "Oh, wir
sind sehr peinlich berührt!"
Darauf Helmut: "Tatsächlich? Ich dachte es war das Pferd."

Bundeskanzler Kohl will eisern sparen. Er ruft ein Taxi, um zum
Bahnhof zu fahren. Als das Taxi vorfährt, kommt ihm eine
glänzende Idee. Er fragt den Taxifahrer:
"Muß ich für meine acht Koffer was extra bezahlen?"
"Aber nein, Herr Kanzler, die nehmen wir natürlich gratis mit!"
"Prima, das freut einen ja. Das ist kundenfreundlich! Dann
fahren Sie mit dem Gepäck schon mal voraus, ich komme zu Fuß
nach!!!"

Auf einem Spaziergang entlang der Küste trifft ein Kurgast den
Bundeskanzler und fragt diesen:
"Herr Kohl, können sie mir sagen, wie spät es ist?"
"Gleich zwölf!"
"Was mehr noch nicht?"
"Nein," meint Helmut, "bei uns wird das nie mehr, das fängt
dann gleich mit eins wieder an!"

Helmut Kohl wurde mal gefragt, ob er glauben würde, daß es Leben
auf dem Mond gibt. Seine Antwort: "Natürlich, brennt ja jeden
Abend Licht da oben!"

Helmut Kohl soll die Olympiade eröffnen. Er Nimmt seinen Zettel
mit der Rede heraus und beginnt zu lesen: "Null, null, null,
null, ....."
Beugt sich sein Berater zu ihm und sagt: "Herr Kanzler, sie
haben gerade die Olympischen Ringe vorgelesen..."

Helmut Kohl kommt von der Etatsitzung zurück und fragt Hannelore:
"Ist jemand gekommen?"
"Ja."
"Wer?"
"Du."
"Nein, ich meine ob jemand hier war?"
"Ja."
"Wer?"
"Ich."

Helmut und Hannelore sitzen abends zu Hause, Helmut löst
Kreuzworträtsel, Hannelore strickt. Helmut überlegt
angestrengt...
"Mmmmm... Jetzt wird's schwierig... Kanzler der
Wiedervereinigung mit vier Buchstabnnnn... Das bin ja isch!!! I -
C - H... Basst net... Wieso basst des jetzt net!? Des hat nur drei
Buchstabnnnn..."
Hannelore: "Aber Helmut, DU bist gemeint!"
Helmut: "Du?!? D - U... Des basst auch net... Isch brauch ein'
mehr, net ein weniger, Hannelore!"
Hannelore: "Aber Helmut, denk doch mal nach! Die meinen DICH!"
Helmut: "Disch?!? D - I - C - H... Mensch, Hannelore, des basst!
Vier Buchstabnnnn... Also Hannelore, wenn isch DISCH net
hätte..."

Bundeskanzler Kohl und Finanzminister Waigel spazieren durch die
Bonner Innenstadt. Kohl: "Schau Dir mal diese Preise an: eine
Hose 20 Mark, ein Mantel 25 Mark und ein ganzer Anzug 50 Mark! Da
sieht man deutlich den Erfolg unserer Wirtschaftspolitik!"
Waigel erblaßt über soviel Sachkunde. "Mein Kanzler - das ist
ein Schaufenster der chemischen Reinigung."

Treffen sich Scharping und Kinkel im Magen von Kohl.
Sagt Scharping: "Ich glaube, der Kohl hat mich gefressen."
Darauf Kinkel : "Kann ich nichts zu sagen, ich kam von der
anderen Seite rein."

Kurzinterview bei Helmut Kohl:
F: Herr Kohl, was fällt Ihnen im Zusammenhang mit dem Wort LIEBE
ein?
K: Ja, Spastiker.
F: Können Sie das etwas näher erklären, Herr Bundeskanzler?
K: Ja, wissen Sie. Neulich, beim Sex, da sagte meine Hannelore zu
mir:
"Na, machts Spaß, Dicker?"

Kohl will Eisangeln gehen. Er geht in die Garage und sucht erste
einmal sein Angelzeug. Als er es gefunden hat, macht er sich mit
seiner komletten Ausrüstung auf den Weg. Er läuft und läuft und
läuft. Aber einen zugefrorenen See? Fehlanzeige! Doch potzblitz,
da is' ja einer.
Kohl packt seine Hacke aus und schlägt ein Loch in's Eis. Als er
gerade seine Angel hineinhängen will, kommt eine Stimme von oben:
"Nein Helmut, hier nicht!"
Er packt sein ganzes Zeug zusammen und läuft 10 Meter weiter. Als
er wieder seine Angel hineinhängen will, die gleiche Stimme:
"Nein Helmut, hier nicht!"
Er packt sein Zeug ein und geht weitere 10 Meter weiter. Er hat
gerade das Loch fertig und will seine Angel hineinhängen, kommt
wieder die Stimme:
"Nein Helmut, hier nicht!"
Kohl fragt daraufhin:
"Gott, sag mir, warum ich hier nicht angeln darf."
Die Stimme:
"Hier ist nicht Gott, Helmut, hier ist der Stadionsprecher des
Krefelder EV!"

Unser Bundes-Helmut ist bei Mitterand zu Gast. Der Wein fließt in
Strömen, und als die nur noch die letzte Flasche übrig ist, geht
Mitterrand in den Keller, um für Nachschub zu sorgen und
beauftragt Helmut, die letzte Flasche aufzumachen. Als er wieder
aus dem Keller zurückkommt, sieht er, wie der Kohl mit dem
Korkenzieher auf dem Etikett rumbohrt.
"Macht man bei euch in Deutschland die Flaschen nicht oben am
Korken auf?"
"Doch, aber hier auf dem Etikett steht doch: Bohr doh!?

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