DaU's -- Fun Stories bei Meierspage.de

DaU's

Für die, die nicht wissen was DAU'S sind ist hier die Erklärung.

DAU="Dümmster anzunehmender User"

Anruf bei einer Hotline:(A=Anrufer, S= Support)

A: Ich hab mir letzte Woche diesen schönen neuen vorinstallierten PC Ihrer Firma gekauft und jetzt ist mein Tassenhalter abgebrochen!
S: Tassenhalter?, War das ein Werbegeschenk? War es mit im Karton?
A: Nein, war ganz normal am Gehäuse befestigt.
S: Wie sieht der Tassenhalter den aus?
A: Weisse Plastikscheibe mit einem Loch in der Mitte.
S: Und wo sagten Sie, war dieser Tassenhalter?
A: (Leicht genervt!) Wie schon gesagt, am Gehäuse vom PC, vorne drauf!
S: Steht denn da was drauf?
A: Ja, einen Moment bitte... Hier hab ich ihn, da steht «8x» drauf. An dieser Stelle muss der Supportmitarbeiter die Stumm-Taste seines Telefon drücken, um seinen Frust verbal loszuwerden. Hatte doch tatsächlich der DAU die ausgefahrene Schublade seines CD-ROM Laufwerkes als Tassenhalter benutzt!

  

Also der Cousin eines Freundes arbeitet wirklich in der Serviceabteilung bei Nixdorf.

1. Eine Sekretärin hat mal angerufen, weil der Rechner nicht mehr gebootet hat und nur wilde Zeichen zu sehen waeren. Auf die Frage, was denn auf dem Monitor stehe, kam prompt die Antwort: «Ne Tasse Kaffee.»

2. Ein anderes mal hatte ein Abteilungsleiter angerufen, weil er versehentlich eine Diskette gelöscht hatte. Der Servicemensch riet ihm, die Originaldiskette zu nehmen und die Sicherheitskopie wieder herzustellen. Kurz darauf rief der gleiche Typ nochmal an und sagte, dass das nicht mehr möglich wäre, da jemand die Originaldiskette nach Vorschrift kopiert (mit einem Fotokopierer) und abgeheftet hätte.

3. Im Radio lief mal ne Serie Frust am Computer. Ich hab das Ding auf der Autobahn gehört und wäre vor Lachen fast in die Leitplanken gedonnert. Da rief eine Sekretärin an und fragte, wie man beim Druckvorgang die Stückzahl der Kopien korrigieren kann, wenn man z.B.: 1000 statt 10 Kopien losgeschickt hätte. Es habe nicht genützt, den Drucker abzuschalten oder den Computer zu reseten. Der Hammer war dann, als der Moderator fragte, wie oft sie denn schon mal so 1000 Kopien ausgedruckt hätte. Sie meinte ganz trocken: «So 7-8 mal.» Spätestens hier konnte man an den Prustgeräuschen im Hintergrund erahnen, dass es sich wohl um eine Live-Sendung gehandelt hat.

 

Es folgen «die gesammelten DAU-Stories», etwas wirr zusammengestellt, aber umso lohnenswerter, sie zu lesen.

«Durch Eingabe von RETURN kommen Sie zum naechsten Bildschirm.»

[Benutzer tippt einzeln:] 'R' 'E' 'T' 'U' 'R' 'N'
«Wieso passiert denn jetzt nichts?»

«Ich kann DOS nicht installieren.»
«Ja, warum nicht?»
«Ja, da steht: 'Bitte legen sie Diskette 3 ein', aber das geht nicht, da stecken ja schon zwei Disketten im Laufwerk. 

«Ich habe ein Makro geschrieben, das testet ob der Benutzer anwesend ist.»
«Wie das denn?»
«Naja, es fragt eben danach...»


Hier ein Ereignis am RZ der Uni Hildesheim, welches uns zu denken gab: (Zur Erläuterung: den Studis stehen als «Termianls» Sun-Sparcstations IPC zur Verfügung.)

Eines Tages kommt ein Student offensichtlich reichlich sauer aus dem Terminalraum und wendet sich sofort an den für Hard- und Software zuständigen RZ-Menschen, hält ihm eine Diskette vor die Nase und meckert: «Jetzt habe ich den Rechner schon viermal aus- und wieder eingeschaltet, aber der will einfach nicht von der Diskette booten».


Also hier die beiden Härtefaelle, die ich bisher erlebt habe:

Ich habe mal ein 3/4 Stunde mit einem Techniker telefoniert, um herauszubekommen, dass er immer nur den Monitor und NICHT den Rechner ein- und ausgeschaltet hat, um neu zu booten.

Der Schulungsleiter der Firma (wo ich jobbe) war teilweise immer etwas indisponiert. Er hielt Termine nicht ein, und das eine oder andere wusste er nicht, was er nach dem Studium seiner Mails eigentlich hätte wissen müssen. Kurz bevor er die Firma dann verlassen hat, kam heraus, dass er überhaupt nicht wusste, was Mails sind (obwohl er jeden Tag am Rechner gearbeitet hat, und bei jedem Login die Meldung «you have mail» kommt).



Letzte Woche war ich nen Bekannten in der FH Aalen besuchen. Der ist dort UNIX- und VMS Systemadministrator. Er war 3 Wochen in Urlaub gewesen und hatte seinem Kollegen, der ebenso wie er fest angestellt ist (nix Hiwi), die Betreuung des Clusters übergeben.

Als er zurückkam aus'm Urlaub traf ihn der Schlag: Die VAX war im Bootmodus und auf der Konsole beim Bootprompt war zu lesen:

>>> dir
>>> cls
>>> gwbasic



Benutzer: *aufgeregt* Herr Walder, Herr Walder, mein Drucker geht nicht
mehr ...und ich muss ganz dringend was ausdrucken...
Walder : hm, was ist denn los mit dem Drucker?
Benutzer: na er tut einfach nicht mehr

Unser Held dampelt ca. 3 Minuten durchs Haus, bis er vor besagtem Benutzer
und Drucker steht.

Walder : da kann ich gleich ne Ferndiagnose machen was nicht stimmt
Benutzer: oh, warum druckt er nicht?
Walder : ohne Strom gehts nicht...



Meine DAU-Stories :Hier is nix gefudelt, das hat sich wenn auch nicht im O-Ton so doch
sinngemaess hier abgespielt als ich Terminalberatung hatte.

Wie aendere ich was in einem file?
Ruf einen Editor auf, z.B. "vi" (kurzerklaerung mitgeliefert)
10 mins spaeter : Geht nicht
Ich geh schauen, da hat der 4 (i.W. VIER) xedits laufen und tippte
an einem Stueck "vi" "vi" "vi" ....

Wieso ich nix koennen drucken?
Ich geh schauen: Was wohl? Drucker nicht eingeschaltet (und er sass
direkt daneben)

3 User kommen wutentbrannt an und beschweren sich, dass da einer ne Maschine
ausgeschaltet hat, ich geh schauen und sage ihm was er gemacht hat.
"Ich hab nur den Bildschirm ausgemacht" verteidigt er sich
Der Haken : Es war eine Sparc SLC

Kommt einer rein : "Warum kann ich micht nicht einloggen"?
Ich geh schauen und tueftel und mach und tu und frag ihn seit wann er
denn den Account hat, darauf er : Account? Was ist das?

Kommt einer zu mir und meckert dass einer der PC's keine Disks 5 1/4" mehr
annimt. Ich schau, seh nix, hol unseren Hardwaremenschen, der schraubt auf und
findet : eine auf die haelfte zusammengeschobene Disk im Schacht mit
einem Etikett wo der Name eben dieses DAUs draufstand.

Bei uns gab es kurzzeitig eine Fehlinstallation der neuen HPs.
die /dev/dsk sachen war world read-writeable. Einer von unseren "Cracks"
geht hin und meint : Bei 0s0 wird schon nix passieren, schreibt auf das device
und macht noch anderes damit, auf einmal verabschiedet sich die Maschine.
Diagnose: physikalischer Plattenschaden, fragt mich nicht wie, aber das
Ding war im Moers.

Einer kommt rein : meine Daten sind weg.
Ich: was hast denn gemacht?
Ich wollte alle files loeschen die einen '.' im filename haben
Ich ahnte schon boeses und wie ichs mir gewdacht hatte, der Mensch
hat nicht 'rm *.* getippt' (wer immer sowas auch macht) sondern
ihm war ein Space reingerutscht : 'rm * .*' .. toedlich!



Wie haben hier in Berlin eine Berater-Gruppe fuer Schulen, die U*x-Rechner
benutzen. Dieser Gruppe habe ich einige Jahre angehoert und dabei u.a
erlebt:

Kollege "dau" berichtet, sein Rechner sei kaputt. Vor Ort ergibt sich:
um die Platte zu reorganisieren, wurde erst ein Backup mit "find . -print |
cpio -ocB > /dev/rstp/0yy" erzeugt, dann (als "root") ein "rm -rf /*" gegeben.
Und nun laesst sich der Rechner nicht mehr starten und das Backup nuetzt
auch nichts mehr .... 



ein siemens-techniker, nein, es muss heissen, ein sni-techniker,
hatte im versorgungsamt soest eine neue festplatte in eine mx300
(nsc prozessor) eingebaut, die alte hatte nach einem stromausfall
nur noch lesefehler. nachdem er den rechner wieder zugeschraubt hat,
rief er im bei uns im landesversorgungsamt an und fragte: "und was
muss ich jetzt machen?".



Ein DAU: Bleibt ein Drucker mitten waerend der Ausgabe haengen.
Was ist mit der Maschine los, an der er haengt ? ping ... geht nicht.
ping ... geht, aber aetzend langsam. root login (oh gesegneter
reservierter Prozess) geht, wenn's auch minutenlang dauert.
ps aux output (bitte warten): die nfsd sind am roedeln wie die bloeden.
Selbige wurden gestoppt, danach suchten wir nach dem schuldigen Programm.
Dieses wurde nach erkennen standrechtlich gekillt; Obduktion der Leiche
(aeh, der Source) ergab, dass es offensichtlich floats wild springend aus
einem grossen Array geholt hatte. Als wir den Programmierer/User
fanden, beklagte der sich doch glatt, was uns denn einfiele seinen job
zu killen, und zuhause auf seinem PC liefe das Programm ja auch ...
Die Maschinen-Beteiligten: NFS-Client: DECStation 5000/125,
NFS-Server: Sun3/160 !!!, und ein wohlzugeschaufeltes Ether.(hmm, fuer nicht-NFS erfahrene: fuer jede NFS-Anforderung gehen 64Byte
mindestens uebers Netz; zwei DS5000 koennen ein Ethernet prima jammen.)

aber eigentlich ist das eher zum heulen ...

Oder noch ein DAU:
Wir hatten mal wieder Frischlinge (aeh, Studenten-Rechnerkurs) da.
Einer davon 'wusste alles ueber Unix'. Nach etwa ner Stunde fragte
er an, warum die Maschine (DS 5000/200 mit 40MB RAM/200MB swap)
sich weigern wuerde, ihm das Bildverarbeitungsprogramm zu starten.
Nunja, er hatte trotz ausdruecklicher Mahnung, NICHT ^Z zu verwenden,
zirka 30 gestoppte Versionen ebensolchigen Programms 'rumhaengen ...
ich habs ihm dann gaaanz langsam erklaert (und mich fuer den Rest
des Kurses in 3m max Abstand von ihm gehalten ... das die Studies
an die Rechner randuerfen, heisst nicht, dass da nicht Arbeit drauf
liefe derweil.) 



Seit einer Weile stehen im Uni RZ Freiburg in einen Raum
diverse Sun Sparcs. Vorher gab es im selben Raum PC's mit
Textverarbeitung. Das ist jetzt nur noch im Raum nebendran.

An der Tuer zum Sun-Raum haengt ein grosser Zettel:
hier sind jetzt Workstations installiert.
Zugang nur fuer Benutzer mit Zugangsberechtigung (Userid).

Da kommen regelmaessig Leute rein, setzen sich an die
Dinger, tippen beim login: WP51 ein und wundern sich,
dass nichts geschieht. Die harmloseren gehen irgendwann
wieder, manche versuchen, den Rechner neu zu booten um
aus diesem bloeden Programm rauszukommen, das immer nur
login: schreibt. Da Ctrl-Alt-Del nicht geht, suchen sie
den Ausschalter.

Jetzt steht an jeder Sun ueber dem Ausschalter, dass
man dieses Ding gefaelligst NICHT ausschalten soll.

 



PC mit Screen Saver.
Rechner verbreitet einen riesigen Laerm, diverse LED's leuchten.
DAU kommt rein und sieht nichts auf dem Schirm.
Sucht lange nach Netzschalter des Rechners und legt ihn um.
Die Festplatte: IIIIIIUUUUUUuuuuuuuu.......
DAU: wartet, wartet, wartet.
Dann sucht er nochmal den schalter und legt ihn wieder um.Festplatte: ...uuuuuiiiiIIIIIIII.
Der Bildschirm wird Hell.
DAU ist hocherfreut und ruft Micr*** Wor* auf.


P.S.
SDAU: wie eben, geht aber vor wieder anschalten an
naechsten Rechner und probiert es dort auch.
Das habe ich bislang nur einmal erlebt, aber den
"normalen" DAU schon mehrmals.



Was Ich immer so witzig finde ist wenn die kommen zu uns und behaupten die
X-windows oder Sunview nicht funktioniert und Ihre rechner gecrashed hat. Es
stellt sich IMMER aus das die X-windows unter Sunview gestarted haben (oder
umgekaehrt). Man, da lach Ich mich immer kapput.

Ab und zu mussen wir alle machinen aufmachen zweck putzen und so. In die
rechnern mit ein schlitz fuer ein floppy laufwerk aber kein floppy drin finden
wir immer ein paar disketten rumliegen. Das komische ist, keiner fragt naach die
disketten. Keiner sagt uns "Der maschine XX hat mein diskette geschlukt".
Obwohl wir koennte die disketten gut gebrauchen haben wir dan die schlitzen
auf alle betrofene rechnern mit schwartzen klebeband zu geklebt. Beim naechsten
reinigung haben wir gemerkt: auf einige rechenern fehlt der klebeband oder es
war auf geschnitten und da lag schon wieder disketten drin!

Es schreib dich mehr als die mir wieder einfallen und wen Ich aufgehoert habe
zu lachen :-) 


Ein Typ vom Nachbarflur (= Lehrstuhl) kommt bei uns rein: (T = Typ, E =
Einer von Uns)
T: "Ich habe ein Problem. Mein Rechner laesst sich nicht mehr booten."
E: "Hm, was hast Du denn als letztes gemacht?"
T: "Eigentlich nichts Schlimmes, ich habe in /etc/rc.local ein paar Zeilen
geloescht. Bei der anderen Maschine hat das aber dann prima geklappt."

Naj, einer von uns ging rueber und kam ein paar Minuten spaeter grinsend
zurueck: Jemand hatte /vmunix geloescht, weil er Platz brauchte, und meinte,
die Datei sei ja wohl ueberfluessig.
---------
Ein Programmierkurs in einer inzwischen ausgestorbenen Programmiersprache
PS440.
Es duerfte in C aber nachvollziehbar sein, deshalb geht's hier in C weiter.Ein Teilnehmer kommt zu einem Bremser: "Mein Programm laeuft nicht."
Hm, das sind uns die liebsten. Also erst mal die Standard Fragen: Wie, geht
nicht? Keine Fehlermeldung? Wie weit kommt es? (Debugger gab's keine)
Nachdem diese Sachen geklaert sind erbarmt sich der Bremser und kuckt
sich das Programmlisting an.
Igitt, lauter Abfragen "if (blabla == TRUE)". Alles scheint aber soweit klar
zu sein. Also ans Terminal, nachgekuckt, ob die Version im Rechner nicht
vielleicht eine andere als die ausgedruckte ist. Noe, alles klar.
Programm uebersetzt, gebunden, gestartet. Boing. Absturz.
Gruebel, gruebel. Was macht denn das Programm? Es dauert einige Zeit, bis
man den wirren Programmfluss versteht. Aber dann, .. ne, es muesste eigentlich
in diesen Programmteil verzweigt werden, dagegen kann man am Verhalten des
Programms deutlich sehen, dass der andere Teil der if Abfrage genommen wird.
Hm, ungeheuerlicher Verdacht. Nachkucken. TATSAECHLICH. Der Typ hat
doch tatsaechlich TRUE zu 0 und FALSE zu 1 definiert!
--------
Eine Freundin war Operator in einem Rechenzentrum. In diesem Rechenzentrum
wurden viele Formulare fuer verschiedene Firmen gedruckt. Wieder
einmal stand ein Lauf des Programmes der Firma XY an, das auf Formulare
AB druckt. Also muss nachgesehen werden, ob noch genug Formulare da sind.
Es stellt sich heraus, dass nicht genug Formulare da sind, also ruft
jemand bei der Firma an, und bittet, sofort ein paar Kartons vorbeizu-
schicken und zwar hurtig, da der Lauf bald geplant war, und nicht der
ganze Zeitplan des Rechenzentrums durcheinanderkommen darf. Die Firma
sagt ok und tatsaechlich kommt bald ein Lieferwagen der Firma an.
Meint der Beifahrer: "Hier sind die Formulare. Um Ihnen Arbeit zu sparen
haben wir schon mal den laestigen Rand abgemacht."
(Fuer Kids: solche Formulare sind wie Endlos Papier, d.h. die Seiten
haengen zusammen und am Rand befindet sich eine Perforation um den
Transport in Schnelldruckern (Pre-Laser Aera) zu ermoeglichen.)Falls jemand diese Geschichten von mir mal in comp.unix.misc oder so
gelesen hat: sie sind immer noch wahr. 



Kunde mit Faxsoftware beklagt sich am Telefon, dass kein Fax an sein internes
Testgeraet verschickt wird, sondern die Software immer "Besetzter Anschluss"
meldet.
Gespreach zur Fehlereingrenzung:
Q: Sagt das Faxgeraet uberhaupt nichts ? Piept es nicht vielleicht ?
A: Nein, nichts, ueberhaupt nichts.
Q: Keine Meldung im Display des Faxgeraetes ?
A: Nein, nichts.
Q: Steht neben dem Faxgeraet ein Telefon, dass an der selben Leitung haengt wie das
Faxgeraet ?
A: Ja.
Q: ... und ? Klingelt es ?
A: Nein, darueber telefoniere ich ja gerade.

Bitte als anonymen Eingang veroeffentlichen, da ich mich nicht oeffentlich
ueber unsere Kunden lustig machen moechte. ;-)


(Uebrigens hat sich bei uns in der Firma der Begriff 'DAU-prooved' als
Qualitaetsmerkmal etabliert :-)

Nun zu den Anekdoten. Ereignet hat sich alles an der Technischen
Hochschule Darmstadt. Erlebt habe ich alles selber als Tutor beim Fach
"Einfuehrung in die Informatik fuer Ingenieure", welches Pruefungsfach im
Rahmen des Vordiploms bei den E-Technikern ist. Teilnehmer sind zu 80%
E-Techniker aus dem 3. Semester. Die uebrigen 20% sind groesstenteils
Wiederholer oder Erstsemester welche sich teilw. ueberschaetzt haben.

1)
Studi kommt und fragt mich wo denn der Einschalter fuer den PC ist.
Ich zeige ihm wo er an geht. Ca. eine halbe Stunde spaeter kommt derselbe
und fragt, wo die Kiste ausgeschaltet wird.

2)
Studentin beschwaert sich laut, dass die Diskette nicht aus dem Laufwerk
rausgeht.
Eine naehere Untersuchung ergab, dass sie die runde Scheibe aus Ihrer
Verpackung (5,25"-Disk) genommen und so in das LW gesteckt hat.
Die lachend daneben sitzenden Kommilitonen berichten, dass sie sich
tierisch ueber die Sch*-Verpackung aufgeregt haben soll.

3)
Student kommt und beschwert sich, dass irgendwas mit dem Sch*-Computer
nicht stimmt. Angeblich waere die Diskette nicht lesbar.Ich an seinen Platz gegangen und die Disk aus dem LW genommen.
Ich: "Ja, klar. Du hast sie verkehrt herum eingelegt."
Er: "Nein, die liegt richtig herum drinn."
Ich: "Was soll eigentlich das zweite Schreibschutz-Loch."
Er: "Ich hab's ausgeschnitten um auch die Rueckseite nutzen zu koennen."
Pech fuer ihn, dass er in den Uebungen und in der Vorlesung nicht zugehoehrt
hatte. Auf grund einschlaegiger Erfahrungen der Vorjahre wurde naemlich
extra mehrmals darauf hingewiesen, dass es sich bei den LW um
doppelseitige handelt. Jetzt waren 10 untestierte Hausuebungen durch das
Formatieren der 'Rueckseite' den Bach runter gegangen.

4)
Studentin hatte aufgepasst und wusste, dass die LWs doppelseitig sind.
Da sie aber nur einseitige Disketten hatte schob sie derer zwei in das
LW.

5)
Die Uebungsaufgaben aenderten sich von einem Jahr zum anderen nur sehr
wenig. Eigentlich war es moeglich die Musterloesung des Vorjahres ohne
Aenderungen zu uebernehmen.
Selbstverstaendlich merkten das sogar einige die E-Techniker.
Normalerweise machten sich alle wenigstens noch die Muehe die Loesung zu
ueberarbeiten (andere Variablennamen) und versuchten sie zu verstehen.
Einer brachte es aber mal so hart, dass eine Testierung IMO nicht drinnen
war:
Eine Aufgabe wurde, da sie zu schwer war, entschaerft. Sogar die MuLoe welche
vom Vorjahr kursierte enthielt einen derben Fehler. Der eine Studi
zeigte mir also die alte Musterloesung, welche noch nichtmal ansatzweise
zur akt. Aufgabe passte und wollte mir partout weismachen, dass er das
Programm selber geschrieben hatte.
Ich erkannte es jedoch gleich als alte MuLoe, lies ihn aber erst noch ein
wenig zappeln :-)
Der gute junge konnte absolut nichts davon erklaeren. Weder was die eine
oder andere Variable zu bedeuten hat, noch was diese oder jene Funktion
macht.
Als ich ihn dann darueber aufklaerte, dass er mich nicht mit der alten MuLoe
in's Boxhorn jagen kann und er kein Testat bekommt bestand er immer noch
darauf, dass er das angeblich selber machte. Wie ich spaeter erfuhr hat eres dann bei einem anderen Tutor nochmal mit derselben Masche probiert -
ebenfalls erfolglos :-)) 


1.

"Wo ist doch gleich der Locher? Ich wollte noch die neuen
Sicherheitskopien im Ordner ablegen."

***

2.

Der User gibt - ohne zu wissen, was er tut "chown bin ~" ein und
wundert sich, warum er danach immer die Meldung "Permission denied"
bekommt, wenn er was abspeichern will.... auch "chown username ~"
bringt keinen Erfolg :-)

***

3.

User wundert sich, warum - nachdem er die neuste Grafikdemo ein paarmal
hintereinander gestartet hat - es an der Haustuer laeutet. Er wird
von den Herren mit dem gruen/weissen Auto gebeten, mal seinen
Telefonhoerer abzunehmen... kein Freiton. Eine spaetere Pruefung
der Demo mit "strings demoname.exe" findet u.a. folgenden String "AT M0 DP110".


Ich hab' noch einen aus der Schublade "Duemmster anzunehmender Verkaeufer"

Ich schlenderte vor einigen Jahren um die Weihnachtszeit durch die
Computerabteilung eines grossen Kaufhauses. Um die fachliche Kompetenz
des Verkaeufers zu testen (*grins*), stellte ich ihm folgende Frage:

"Haben Sie schon den neuen Rechner, die Cray II, am Lager ?"

Worauf der Verkaeufer prompt antwortete:

"Hmm...ich glaub' noch nicht. Schauen Sie aber mal nach Weihnachten
wieder vorbei, da muessten die neuen Computer kommen."



Ein Benutzer beschwert sich, dass sein Programm staendig
abstuerzt. Debuggen etc. bringt kein Ergebnis. Schliesslich
des Raetsels Loesung: der gute Mann schrieb Zwischenergebnisse
in eine Datei in sein Homedirectory. Er startete das Programm auf
mehreren Rechnern, die alle auf DASSELBE File ihre Zwischenergebnisse
reinschrieben und wieder rauslasen......

Das spezielle Problem bei uns ist, dass die Benutzer Physiker sind.Besonders schlimm sind die aelteren Physiker, die Computer=Mainframe
oder auch Computer=Vax setzen. Vor kurzem wurde an einen Lehrstuhl,
der sich durch einen besonders hohen Anteil solcher Physiker auszeichnet,
eine Workstation geliefert, die helfen sollte, den Engpass der
Mainframes zu mildern. Entsetze Reaktion bei Lieferung der Maschine:
da haengt ja nur ein (!) Terminal dran!!!!

Ein anderes Problem mit Physikern ist, dass die Netzwelt nur
aus BITNET besteht. Nun wurde bei uns aber alles, was mit BITNET
zu tun hatte, eingestellt und die Leute mussten sich auf Internet
umstellen. Zunaechst einmal schien die Vorstellung, dass es auf
dieser Welt MEHRERE Netzwerke geben koennte, die Phantasie einiger
unserer Wissenschaftler bei weitem zu ueberfordern. So passioerte es
mehrmals taeglich, dass einer von ihnen zu uns stuerzte mit der
Hiobsbotschaft "Haben Sie gehoert: Mail wird abgeschaltet!!!!".
Mittlerweile ist es akzeptiert, dass Mail auch ueber Internet
verschickt werden kann. Nun geht es nur noch um die Erkenntnis,
dass eine Internet-Adresse anders aussieht als eine Bitnet-Adresse.
Ein Zwischenergebnis dieses schwierigen Umlernprozesses:
To: [email protected]


Bei der Suche nach den Ursachen einer Cracker-Attacke stellten wir
fest, dass der Benutzer, dessen Kennung missbraucht worden war, auf
einer anderen Maschine eine Datei hatte, in der alle seine Accounts
samt Passwoertern aufgelistet waren. Auf die Frage, was er sich dabei
eigentlich gedacht habe, kam die Antwort: "das war ja ein sicherer
Account".

Ein Benutzer beschwert sich darueber, dass er seine Quota ueberschritten
haben soll, obwohl er sich keiner Schuld bewusst ist. Tatsaechlich
ist sein Homedirectory unter dem Limit. Den Rest hat er naemlich, um die
Quota zu umgehen, ins Homedirectory eines Bekannten gelegt....
"Was, die zaehlt ihr auch? Ist ja gemein..." 

Semesteranfang. Ein Benutzer fragt seinen Nachbarn,
wie man ein xterm schliesst. Dieser iconifiziert
ein Fenster nach dem anderen und verkuendet stolz:"Siehst Du, Du machst das einfach mit der Maus!". 

(das hier kombiniert die Intelligenz eines Betriebssystems mit der
des Benutzers und eines wohlbekannten Editors...)

Vor einiger Zeit hatten wir noch einige alte System-V-Maschinen,
natuerlich ohne Jobcontrol. Des Benutzers Klage: "Ich kann meinen
emacs nicht beenden. Immer, wenn ich C-x C-c druecke, kommt die Shell,
wenn ich dann C-z druecke, kommt wieder der emacs"
(auf diesen Kisten beendet man eine Shell mit C-z).

Der Benutzer hatte urspruenglich einen emacs gestartet, wollte
diesen dann mit C-z stoppen. In Wirklichkeit startete der
emacs aber eine Subshell, um die Jobcontrol zu emulieren.
Da der Benutzer mit 'fg' den emacs
nicht wieder bekommen konnte, tippte er ganz einfach 'emacs',
um den emacs in 'den Vordergrund zu holen'. Und 'stoppte' ihn
bei Bedarf wieder mit C-z... und holte ihn wieder mit 'emacs'
zurueck... Zum Schluss liefen etwa 18 emacse und entsprechend viele
subshells, was natuerlich _einige_ C-x C-c und C-z erforderte, um
sie alle zu schliessen.... 

Eine Zeitlang stuerzte X bei uns haeufig ab. Deswegen konnte man als 'x'
einloggen, um X neu zu starten.
Folgende ueberaus aufschlussreiche Mail von username laeuft beim
Systemverwalter ein:

Please explain what happened to xterm emulator.
username.

Genervte Antwort des Sysadmins:

Could you please be more specific? If there is a general problem
with X on your machine, just log out and then log in as 'x'. This
should start X again.

Die naechste Mail von Benutzer username:

To log in as x, do I have to type xusername at the login prompt?  



In Josef writes:

> Also auf einer der letzten EUUG (sorry: EurOpen) Tagungen hatten die
> 'mal eine "Competition"
>
> Eine Firma stellt Verkehrsleitrechner her (also so Dinger, die Ampeln
> steuern). Ruft ein Kunde verzweifelt an, einer der "ausfallsicheren"
> Rechner sei ... nun eben ausgefallen, man moege sich doch bitte 'mal> herbemuehen und den Fehler beheben.
>
> Der Techniker macht sich auf den Weg zum Standort des Rechners und
> findet ... nichts! Ein 16-Tonner hatte naemlich das Haeuschen, in dem
> der Rechner stand, einfach weggeputzt!
>
> - oder -
>
> Ein Kunde ruft an, wenn er seine Maus hin und her bewegte, wurde sich
> sein Cursor 'rauf und 'runter bewegen und umgekehrt!
>
> - oder (irgendwo gelesen) -
>
> Ein Kunde beschwert sich ueber gelegentliche Ausfaelle bei den
> Wechselplatten. Nachdem mehrfach das Laufwerk ausgetauscht war, wurde
> ein Servicetechniker abkommandiert, um sich den Laden 'mal etwas genauer
> anzusehen und zu ueberpruefen, wie die denn mit den Plattenstapeln
> umgehen.
> Eines Freitags, nachdem die Wochensicherung gemacht worden war
> (Platte->Platte), begleitet er den Operator beim Wegbringen der
> Sicherungsplatten. Im langen, geraden Flur hat dieser ihm dann auf dem
> frisch gewachsten Boden gezeigt, wie man Curling spielt!
>
> - oder -
>
> Waehrend einer Telefonberatung gibt der Berater dem Kunden an, was er
> (in BASIC) einzugeben habe. Als man (fast) fertig ist, sagt er: "Und
> jetzt sagen Sie bitte BYE!" -- "BYE!"



Folgendes erzaehlte mir eine Bekannte aus der Telefon-Hotline:

Kunde ruft an und hat Probleme mit dem Installationsprogramm:
"Das Programm sagt, ich soll jetzt die zweite Disk einlegen, aber ich
krieg die nicht ins Laufwerk."
"Haben sie denn die erste Disk rausgenommen ?"
"Noe. Davon hat das Programm ja nichts gesagt ..."


Eine etwas aeltere Sache, die mir selbst passiert ist:

"Wir haben Probleme mit der XYZ-Disk, da kommt immer so eine Fehlermeldung."
"Machen sie uns mal eine Kopie von der Diskette."

Zwei Tage spaeter kommt ein Brief mit einer DIN A 4 - Fotokopie einer
5.25" Diskette ...



Spontan faellt mir da mein erstes (BASIC ...iiick) Spielchen ein, dass
das ich meinte, besonders narrensicher gebaut zu haben. Also holte ich mir eine voellig computer-unvorbelastete Bekannte an die Kiste und sagte:
"Mach mal!" -- Klappte auch alles ganz hervorragend, bis zu dem Punkt, als auf
dem Bildschirm erschien:

"Press any key to continue..."

Sie streckte die Hand aus, kreiste mit dem Zeigefinger ueber der Tastatur,
suchte, suchte ... und fand die SHIFT - Taste... -- "Und jetzt?"

voellig zerknirscht,

juergen.



> Ich habe mal bei Digital im T.S.C. (Telephone Support Centre) gearbeitet und da
> kamen einige geschichten hoch:-
>
> TSC "Geben sie jetzt ein. Was passiert?"
> Kunde "nichts"
> TSC "Was haben sie getan?"
> Kunde "R E T U R N eingegeben"
>
> TSC "Was steht jetzt auf ihrem Bildchirm?"
> Kunde "Eine Tasse Kaffe"
>
> Kunde "Gestern funktionierten meine Floppies einwandfrei, heute nimmer"
> TSC "Wie haben Sie sie gelagert?"
> Kunde 1 "Gelocht und im Leitz Ordner getan"
>
> Kunde 2 "An dem metal Tafel fest gemacht"
> TSC "Wie?"
> Kunde2 "Mit'm Magnet"
>
> Kunde "Ich habe gestern meine RL02 (Wechselplatte) gewaschen"  



OK. Aus dem Alltag in einer Softwarefirma:

Ein Kollege aus der Systemverwaltung macht Telefonsupport, weil ein
Kunde unsere Software nicht installiert bekommt. Nach einigem Hin
und Her gibt er schrittweise Anleitungen: "Legen sie die erste
Diskette ein und rufen sie [cpio] auf."
- "Ja, habe ich. Jetzt zeigt er eine Liste an."
- "Ja, das ist in Ordnung. Wenn er damit fertig ist, legen sie die
zweite Diskette ein und druecken die RETURN-Taste."
[Klapper, Klick, Tast]
- "So, da kommt jetzt eine Fehlermeldung!"
- "Hm, das kann eigentlich nicht sein. holen sie doch bitte mal die
Diskette aus dem Laufwerk."
- "Welche von beiden?" 

Gehoert: Ein neu eingerichtetes Buerosystem versagt seinen Dienst,
der Techniker kommt vorbei und repariert es. Dabei gehen wichtige
Dateien ins Bitnirwana. Daraufhin fragt er die Sekretaerin: "So,
das hatten wir. Sie haben doch sicher Sicherungskopien?"- "Ja, da in dem Ordner."
Und da waren sie dann auch, fein saeuberliche DIN-A-4-Kopien...  

Ein Siemens-Techniker, der unsere Computer richten sollte, kam bei
uns an und schuettelt sich fast vor Lachen. Er war auf der Autobahn
von einem Mann ueberholt worden, der ihn zum Anhalten auf den
Pannenstreifen gelotst hatte. Als beide Fahrzeuge standen, kamm
dieser Mann angelaufen und fragte den verdutzten Techiker:
"Reparieren Sie auch Waschmaschinen?"
Zum Glueck war der Techniker schlagfertig: "Ja, haben Sie sie dabei?"

 

Ein Kollege musste einmal fuer seinen frueheren Arbeitgeber
Lizenznummern von gekauften Disketten katalogisieren. Und das geht
am besten, wenn man die Disketten auf einen Fotokopierer legt. Man
stelle sich die Gesichter der Leute vor, die an dem Kopierenden
vorbeikommen :-)



Hallo Olaf!

OK> Wie waere es denn mal mit RTFM? Oder hast du etwas besonderes vor?

Das Programm kenne ich nu' nicht. Es ist weder auf den Horn Disks 1 - 7,
noch in der Mowgli oder Bastard Box #2 zu requesten.

Kannst Du mir mal sagen, wo's das zu requesten gibt???

Waere nett.....

*Andy* Neulich bei der COBOL-Klausur... lauter Wiwis...
*Andy* Tutor: "Sie haben eine 'restricted' shell, da gehen nur ein paar
Kommandos, stehen auf der Liste vor ihnen..."
*Andy* Liste: vi, cp, mv, more, ...
-> *andy* was machst du in dem kurs?
*Andy* Wiwi: "Aeh, da ist das wq-Kommando ja gar nicht drauf, kann ich jetzt
nicht mehr abspeichern?!"
-> *andy* hihi
*Andy* Ich? Ooch... nachdem ich schon 'nen Fortran-Schein hatte, will ich auch
noch 'nen Cobol-Schein...
-> *andy* dir graust auich vor gar nix :-)



> Kunde beschwert sich bei der Software-Firma, dass sein Programm sich
> nicht richtig verhaelt. Software-Firma bittet den Kunden, er moege
> doch eine Kopie seiner Original-Diskette schicken. Kunde geht nach der
> o.a. Methode (Fotokopierer) vor.
> > Und -- VOILA! -- die Firma kann die Ursache des Fehlers feststellen:
> Der Kunde benutzte eine veraltete Version der Software.

> Ich hab' auch noch eine...
>
> DAU: Womit macht man eigentlich Datensicherung?
> Ich: Am besten mit einem geeigneten Backup-Programm.
> DAU: (Ruft MS Word auf, Finger auf die Tastatur legend
> und abwartend)
> Koennen wir denn 'mal schnell so ein Programm schreiben?
> Ich: (aus dem 3. Stock springend)
> AAAaaaarrrghgghghgh!
> auch einen haben :
>
> Ich versuche vor ca. 10 Leutchen, jeder vor einem Terminal sitzend, einen
> login in den Grossrechner zu erklaeren :
>
> Ich : " Tippen sie bitte dort wo der Cursor blinkt ( Unterste Zeile )
> 'login' ein und danach die Datenfreigabetaste betaetigen "
>
> DAU : kurz danach : " uuuuuuhhhhhhhhooaaahhhhh ... "
>
> Ich : (In Gedanken : ) " Was macht der denn da ?? " und marschier zum DAU
> hin.
>
> DAU : Immer noch gebannt auf Monitor gugg
>
> Ich : Erkenne dass DAU mit zunehmender Begeisterung der Tastenwiederholung
> zusieht.
> uebrigens der Aufschrei von ihm war dadurch begruendet,
> dass das 'n' von loginnnnnnnnnnn... nach erreichen des Zeilenendes
> ganz oben in der ersten Zeile wieder aufgetaucht ist.
> Nachdem der Bildschirm voller 'n's war, sagte ich zum DAU :
> " Na wenn das nicht ein VIRUS war ... "
>
> DAU : erschrocken mich anblick " EIN VIRUS ?? "
>
> Ich : " Moeglich iss alles "
>
> DAU : Zieht seine Haende von der Tastatur weg und schaut seine Finger
> ganz entsetzt an !!!!!
>
>
>
> Und da soll einer gefasst und ohne eine Miene zu verziehen danebenstehen ...


>
> Ein Freund, der fuer ein grosses Netzwerk in einer Firma zustaendig ist,
> hatte eines Tages mit einem mysterioesem Absturz des Token Rings zu kaempfen.
> Nach langem, vergeblichen Suchen in der Software fand man die Ursache:> Eine Sekretaerin hatte ihren PC umgestellt und dabei das Token Ring Kabel
> in die Videokarte (2. Ausgang) gesteckt...


> >Ich: Zeige wie windows funkt.
>
> (Bei Amiga ist es nicht anders.)
>
> >Dau: Nimmt die Maus, hebt sie ca. 10 cm auf und versucht damit in der Luft zu
> > fahren.
> >Ich: "Nehmen Sie die Maus und fahren Sie auf dem Maus-Pad dort auf dem
> > Schreibtisch."
> >Dau: Legt die Maus auf Pad, faehrt ca 3 mm vor/zurueck/links/rechts und wundert
> > sich das nichts passiert.
> >Ich darauf: Legte meine Hand (ich: 22 Jahre Dau: ca 45 Jahre) auf seine Hand
> > und fuhr ca 1 Minute mit der Maus rum !!!!
> > Ich glaub jetzt hat er es geblickt !
>
> Da hast Du aber Glueck gehabt. Wir hatten mal eine Schulung fuer angeheuerte
> Studenten, die auf einer Messe was vorfuehren sollten. Eine Studentin hatte
> wohl auch noch nie eine Maus gesehen und dachte wohl, es waere eine richtige
> dort eingesperrt oder mindestens eine Spinne. So fasste sie jedenfalls die
> Maus an: Mit *gaaaaannz* langen und spitzen Fingern (zwei Stueck). Damit
> manoevrierte sie die Maus in stundenlanger Arbeit an den richtigen Platz,
> liess sie dann ganz los, um dann mit dem gaaanz spitzen, ausgestreckten
> Zeigefinger auf die Taste zu druecken. Wir haben sie *nicht* dazu ueberreden
> koennen, ihre Hand mal satt auf die Maus zu legen, seufz. Ich glaube, sie
> ist dann auch nicht auf dem Messestand verwendet worden...

(Framstag) "wieviel cpu-zeit hab ich?"
(Framstag) "normal 10 min"
|Princess| da stehen noch gaaasanz viele kloepse drin
(Framstag) "ich glaub aber es sind 15"
|Princess| *gacker*
(Framstag) "unwahrscheinlich, schau lieber nach"
(Framstag) "wieso behauptest du es sind 10 wenns 15 sind"
(Framstag) "SCHAU NACH"
(Framstag) "wieso weisst du das nicht?"
(Framstag) "VERDAMMT LOGG DICH ENDLICXH EIN!"
|Princess| hihihihi
(Framstag) "warum?"
(Framstag) "damit ich nachschauen kannn !!gnagnagna!"(Framstag) "warum kannst du mir es nicht einfach sagen?"
(Framstag) "ICH WEISS ES NICHT!!! ioch hab keine telepathischen kontakte zur VAX!!"
(Framstag) "was weisst du dann ueberhaupt?"
(Framstag) *erste_mord_gefuehle_heg*
|Princess| OH MEIN GOTT

> "wieso steht da nix aufm bildschirm wenn ich den edotor starte?"
> "weil du das da (zeige auf die tafel) da eintragen mussdt"
> "WAAAS?? ich muss das abtippen? selber? wieso macht der computer das nicxht fu
er mich?!"

(Framstag) "wieso muss ich erst ein file erstellen bevoir ich es plotten kann? ist der
computer so dumm?"
|Princess| AUA!
(Framstag) "so.. und nun erstell ein file mit deinen daten"
(Framstag) "wie?"
(Framstag) "mit dem editor lse"
(Framstag) "jetzt fragt er mich nach dem namen"
(Framstag) "ja. nimm irgendfeinen"
(Framstag) "wlchen?"
(Framstag) "egal. IRGENDEINEN"
(Framstag) "aber woher soll ich wissen wie das heissen soll"
(Framstag) "E S I S T E G A L !!"
|Princess| OH MEIN GOTT
(Framstag) "gut, dann nehm ich keinen"
|Princess| OH MEIN GOTT
|Princess| OH MEIN GOTT
|Princess| OH MEIN GOTT
(Framstag)
|Princess| hiiiiiiiilfe
(Framstag) "nein, es ist nur egal WIE es heisst, nicht egal, ob es weinen namen hat"
(Framstag) "ok. wie muss es nun heissen?"
(Framstag)
(Framstag) "nimm wurscht.dat"
|Princess| ist das so schwer isch einen namen auszudenken??
(Framstag) "warum hast du das nicht gleich gesagt???"
(Framstag)
(Framstag) usw usw so ging es den ganzen tag
(Framstag) das ist kein job um mit alt zu werden: biologinnen auszubilden



> Hallo !
>
> [email protected] (Bernd Paysan) writes:
> >Bei uns tragen sich gerade wieder die Erstsemester in die Rechner ein. Das
> >Benutzerkennzeichen dafuer ist info1. Einer hat dreimal vergeblich versucht, sich
> >einzuloggen. Er hat infol getippt (gross INFOL)!
> Zum Glueck fuer alle DAU-Gegenueber ist der Monat Oktober vorbei. *Uffff*
> Den ganzen Monat immer wieder die gleiche Geschichte:
> "Bitte geben Sie das heutige Datum"
> DAU schreibt zB.: lo.lo.92> Begruendung: das sieht so besser aus 8-{
>



> Der Anwender und die Disketten
> oder
> zwei Welten begegnen sich
>
> Ein Trauerspiel in 2 Akten
>
> Die Personen:
> - der Berater (B)
> - der Anwender (A)
>
> Akt 1 Wir ueben das Einlegen der Diskette
>
> B sitzt am Schreibtisch und klimpert auf seiner Tastatur herum.
> Auf einmal klingelt das Telefon.
>
> B: Guten Morgen, womit kann ich Ihnen dienen?
> A: Ich habe ein Problem mit meinem Computer.
> B: Was funktioniert denn nicht?
> A: Auf meinem Bildschirm steht, dass ich eine Diskette einlegen soll.
> B: Dann tun Sie's doch.
> A: Ja, aber muss ich den die Huelle von der Diskette abmachen?
>
> B denkt, dass A die weisse Schutzhuelle meint.
>
> B: Ja selbstverstaendlich.
> A: Einen Moment bitte.
>
> Man hoert ein lautes Krachen und andere undefinierbare Geraeusche.
>
> A: Nun hab ich so eine schwabellige, runde Scheibe in der Hand. Wie krieg
> ich
> die jetzt in den Schlitz?
>
> P A U S E
>
> Akt 2 Kopieren einer Diskette
>
> A hat ein Problem mit seiner Datendiskette
>
> B: Ich kann den Fehler hier am Telefon nicht finden. Schicken Sie mir
> bitte
> eine Kopie der Datendiskette.
> A: Kein Problem.
>
> Am naechsten Tag kommt ein ganz normaler Brief von A an.
> B denkt: Was will er denn nun schon wieder.
> Er oeffent den Brief und findet zwei Din A4 Seiten sowie eine
> Kurznachricht die
> lautet: Anbei erhalten Sie die Kopien der Datendiskette.
> A hatte die Diskette auf den Kopierer gelegt und von beiden Seiten
> kopiert.
>
> ENDE



> In article [email protected] (Stephan Lamerz) writes:
> >Der Anwender und die Disketten
> ...
> >A hatte die Diskette auf den Kopierer gelegt und von beiden Seiten
> >kopiert.
>
> Gestern erzaehlte einer der aelteren Kollegen bei uns aus der Zeit, als
> Computer noch richtige Computer waren und Hardware noch Geld kostete,
> als ein Kilobyte auch soviel wog, und man den Computer noch nicht unter> dem Schreibtisch verstecken konnte (eher umgekehrt) ... :-) :-(
>
> Da gab es mal eine Computerserie, bei denen auf den Lochkarten schon ein
> Magnetstreifen angebracht war. Ein Buchhalter, der nun mit diesem neuen
> System seine Buchungen durchfuehren sollte, spannte dann die Lochkarten
> in seine Schreibmaschine und wunderte sich hinterher, dass der Computer
> seine Buchungen nicht verarbeiten konnte ...

> Ein anderes Erlebnis hatten wir Anfang '90, als wir den Duesseldorfer
> Landtag besuchten (Die komplette Computerausruestung stammt von unserem
> damaligen Arbeitgeber; deshalb durften wir hinter die Kulissen schauen).
> Man erzaehlte uns, dass einige der Abgeordneten die PCs schon nach ein
> paar Tagen wieder aus ihren Bueros entfernen liessen, denn man hatte
> ihnen versprochen, sie braeuchten nur z.B. "Atomenergie" einzugeben,
> um alle verfuegbaren Informationen ueber dieses Thema zu erhalten.
> Aber das einzige, was sie vom Computer bekamen, war:
> "Falscher Befehl oder Dateiname nicht gefunden".


DAU-Stories aus Passau

Benutzer am Telefon.
Berater fragt: Bist Du in WOrd oder SAS?
Antwort: Ich bin im Hiwi-Raum....

 

Eine Sekretaerin wird Uebers Telefon angewiesen, Word zu installieren.
Berater:"Legen sie die Diskette 1 ins Laufwerk ein"
Sekretaerin:"Gut."
B:" Legen sie Diskette 2 ein."
WIrd ausgefuehrt.
B:" Legen sie Diskette 3 ein"
Auch gut.
B:"Legen sie Diskette 4 ein"
S:"Die passt jetzt aber nimmer ins Laufwerk eini...."

 

Und dann war da noch die Sekretaerin, die versuchte, sich alle Dateien
auf der Festplatte anzeigen zu lassen.
SIe tippte dazu del *.* (English ist wohl doch nicht so einfach...)
und bei der Nachfrage natuerlich "Y" ....
Den Rest ihrer Mittagspause war dann eine Beraterin damit beschaeftigt
die Platte zu retten...

Eine Frage zu Word:
"Wo sind denn hier die SonderZeichen fuer die roemischen Ziffern?"
"Du musst festhalten und dann auf dem Nummernblock 73 fuer
ein "I" und 86 fuer ein "V" tippen.....


Dann gibt's noch besonders bloede User:
"Wie krieg ich denn hier die Grossbuchstaben?"

Benutzerin:"Ich kann meine Diskette nicht merh lesen."
Berater(inspiziert die Diskette):" Was hast Du damit gemacht?"
Benutzerin:"Nichts."
Berater:"Und wie kommt dieser Knick da rein?" (war nur ein kleiner Knick
auf der Leseflaeche)
Benutzerin:" Ach so, die hab ich nur kurz inder Tuer da eingeklemmt."
Berater:"In dieser METALLTUER da??"
Benutzerin:"Ja, wiesoooooo???"

Benutzer:" Ich kann mein Password nicht eingeben, da erscheint nichts
auf dem Bildschirm......"

"Wieso muss ich mich denn uebrhaupt einloggen??? ich will doch nur
E-Mail machen}"

Ein Benutzer kommtin die Beratung.
Benutzer:"Nebenan im PC-Pool ist alles voll, und der einzige REchner
der noch frei ist geht nicht."
Berater:"???Ich schau mir das mal an."
Berater untersucht den PC. Keine Tastatur-Eingabe erscheint auf dem Bild
schirm. Alle Kabel sitzen bombenfest. Ein Reset hilft auch ncht weiter.
Der Berater dreht die Tastatur um, um zu gucken ob die vielleicht
versehentlich auf XT statt AT gestellt ist.
Als er sie wieder hinlegen will sieht er den aus der Tastatur heraus-
gefloessenen kalten Kaffee.......
Und er trug die Tastatur in die Hardware-Abteilung mit den Worten:
"Koennt Ihr die grad mal trocken foehnen??" ;-)

From: RZMAIN::XXXXXX
To: ORAKEL
Subj: Antivirenprogramme

Liebes Orakel,bietet das Rechenzentrum (oder sonstwer an der Uni) aktuelle Virenprogramme
(MS-DOS) an? Mein Chef hat mehr Angst vor Computerviren als vor AIDS.

MfG XXXXXXX Angewandte Physiologie


Und zum Schluss meine Lieblings-DAU-Story, leider wahr und mir selber
passiert:

Kommt ein Doc aus der Klinik gegenueber zu mir in die Beratung:

User: "Ich moechte gerne Daten von Diskette auf die VAX ueberspielen."
Berater: "Kein Problem, dort im Terminalraum steht ein PC fuer Datentransfer,
daneben liegt eine detailierte Anleitung."

Diese Anleitung hatte ich selber geschrieben und war meiner Meinung absolut
DAU-sicher: ich hatte jeden Schritt aufgeschrieben, inklusive wo RETURN
zu tippen ist und sogar vermerkt, dass mit RETURN die RETURN-Taste und
nicht R E T U R N gemeint war (man kennt doch seine DAUs :-)

Aber bei Medizinern gilt Guertel-und-Hosentraeger-Prinzip; ich stellte mich
hinter ihn und beobachtete was er anstellte:

Er nahm den Zettel, studierte ihn aufmerksam und schaute mich dann an. Ich
nickte ihm aufmuntern zu. Er strahlte zurueck, und begann beim DOS-Prompt
zu tippen:

"Um Daten mit dem PC zur VAX..."

DER HELD TIPPTE DIE ANLEITUNG AB, anstelle sie auszufuehren!!

Nachdem ich den ersten Schwindel ueberwunden hatte, versuchte ich ihm den
unterschied zwischen abtippen und ausfuehren einer Anleitung zu
erklaeren...
Seine weiteren Fehler, wie das nicht-einlegen der Diskette in die Floppy vor
dem Transfer, waren dann belanglos und eh zu erwarten.

 

Ein DAU hat sich ein neues Faxgerät gekauft und ruft an.
DAU: Seit Stunden versuche ich zu faxen, aber es funktioniert nicht. Das Papier kommt immer wieder raus.
HL: ---Kein Kommentar---

  

DAU: Tach, unser Internet geht nicht mehr ...
HL: So ? (Prüfender Blick in die Datenbank, aha Kunde mit ISDN-Router)
HL: Irgendwelche Fehlermeldungen am Router ?
DAU: Weiss, nicht ...
HL: Versuchen Sie doch mal eine Verbindung herzustellen, ich seh nach ob Sie wenigstens ankommen. (Tut sich aber nix, das Gespräch, geht noch eine Weile, dann vernehm ich einen seltsamen Ton im Hörer ... mir schwant schreckliches)
HL: Kann es sein, dass Sie von nem aus Handy anrufen ?
DAU: Ja ... unsere Telefonleitungen sind ausgefallen ...
HL:****************************

  

DAU: Guten Tag, ich habe mir einen Netzwerk-Drucker bestellt, können Sie mir den bitte anschließen kommen?
HL: Klar kommen wir, was wollen Sie denn damit drucken, damit wir die Konfigurations-Programme mitbringen können?
DAU: Ja ich wollte Sachen aus dem Internet ausdrucken!
HL: Wie, Sachen aus dem Internet?
DAU: Ja, ich hatte ja bisher noch keinen Netzwerk-Drucker, da musste ich mir den Kram ja seitenweise abtippen, das war `ne Arbeit!
HL: Ja, um aber nur Sachen aus dem Internet ausdrucken zu können, brauchen Sie doch keinen Netzwerk-Drucker, der ist doch viel teurer als ein ganz normaler!
DAU: Wieso reicht da ein ganz normaler, ich denke das Internet ist das größte Netzwerk, aber auch egal, wenn Sie dann so in einer Stunde vorbei kommen könnten...

 

DAU: Ich habe dieses Programm aus dem Internet heruntergeladen, habe aber festgestellt, daß ich es gar nicht brauche. Kann ich es irgendwie zurückgeben?
HL: <sprachlos...>

 

HL: Schönen guten Tag bei der Hotline, mein Name ist XYZ...
FrauDAU: Guten Tag, ich hätte da mal gern eine Frage
HL: Gerne, dafür sind wir ja da.
FrauDAU: Ich habe heute in ihrem Shop einen Handy-Vertrag abgeschlossen...und nun lese ich mir das alles gerade durch...
HL (seufz): Und welche Frage haben Sie?
FrauDAU: Also... Hier steht, daß ich Daten- und Faxdienste nutzen kann..
HL: Ja... und?
FrauDAU: Soweit ist ja alles klar... aber nun sitze ich hier und untersuche das Handy
HL (irritiert): Und was suchen Sie?
FrauDAU: Nun, ich sitze seit einiger Zeit hier und überlege mir, wo denn nun das Papier für die Faxe eingelegt wird..
HL (kurz vorm weglachen): Das geht auch nicht, die Faxe werden auf Ihr Handy übermittelt und Sie können es dann per Drucker ausdrucken, Sie brauchen kein Papier einlegen
FrauDAU: Und wo bitte ist in dem Handy der Drucker?

 

Hotline: Guten Tag
FrauDAU: Hallo, ich hätte da ein Problem mit Ihrer Software.
Hotline: Wie sind Sie denn bis jetzt vorgegangen ?
FrauDAU: Ich weiß es nicht mehr genau.....
Hotline: Dann schließen Sie am Besten erstmal alle Fenster.
FrauDau: *legt den Hörer auf den Tisch, steht auf*
Hotline: ...???
FrauDau (kommt endlich ans Telefon zurück): Soll ich die Türen auch schließen?
Hotline: TILT

 

Kunde E. stellte eines Tages fest, daß sein Telefon nicht mehr klingelte wenn jemand anrief. Daraufhin hat er bei der Störungstelle angerufen:
T: Störstelle, guten Tag.
E: Ich habe da ein Problem, mein Telefon läutet nicht mehr. Sonst funktioniert es aber.
T: Das liegt bestimmt an ihrem Telefon.
E: Nein, ich habs bei meinem Nachbarn getestet, da klingelt es einwandfrei.
T: Das kann gar nicht sein. Wenn wir ihnen jemanden vorbeischicken und es liegt nicht an unserer Leitung, dann müssen wir Ihnen das aber berechnen
E: Die sollen sich das trotzdem ansehen.
T: Gut geben sie mir ihre Daten. Sie bekommen von uns bescheid wann jemand kommt.

Fünf Tage später bekam E. immer noch keine Bestätigung von der Telekom und hat wieder da angerufen.
T: Störstelle, guten Tag.
E: Ich habe letzte Woche schon mal angerufen, weil mein Telefon nicht mehr klingelt. Sie wollten mir doch Bescheid geben.
T: Ja, wir haben in den letzten Tagen mehrmals versucht sie anzurufen, es hat aber niemand abgenommen!
E: Ahaaaaaaaaaaaaaarg!

 

DAU: ... und ich sehe nur Streifen auf meinem Bildschirm.
HOTLINE: Sehen sie wenigstens nach dem Einschalten des Gerätes, wie der Speicher hochgezählt wird, die Systemauswahl und dann nach der Anmeldung die Streifen. Oder gleich wenn sie das Gerät einschalten.
DAU: Die Streifen kommen gleich wenn, ich das Gerät eingeschaltet habe. Zuerst kommt ein Signal Error und wenn ich den PC einschalte nur noch Flimmern und so Streifen.
HL: Ahja, dann werden wir wohl einen Technikerauftrag machen müssen, ihre Grafikkarte ist wahrscheinlich kaputt und muß ausgetauscht werden.
DAU: Das kann gar nicht sein, die habe ich doch noch NIE benutzt!

  

HOTLINE: Guten Tag, was kann ich für Sie tun?
DAU: Also ich möchte mich über Ihr Netz beschweren, da geht ja nix!
HL: Was haben Sie denn für ein Problem?
DAU: also ich habe jetzt seit drei Tagen ein Handy von Ihnen und es kann mich keiner anrufen!
HL: Was hören denn die Teilnehmer, die Sie anrufen möchten?
DAU: "Dieser Teinehmer ist nicht zu erreichen"
HL (ahnte schon böses...): In welchem Netz sind Sie denn eingebucht?
DAU: Wie, Netz?
HL: Was steht denn auf dem Display?
DAU: Was fürn Display?
HL: Das "Fenster" an Ihrem Handy...
DAU: Nix
HL: Garnichts?
DAU: Nein, nichts!
HL:Haben sie es angeschaltet?
DAU: Ach, muß man das anschalten?....

 

HOTLINE: guten Tag, Kundenservice. Was kann ich für Sie tun?
DAU: also ich gehe wieder zurück zu D2. Da funktioniert wenigstens alles!
HL: würden Sie mir verraten, was für ein Problem sie ärgert?
DAU: ich versuche jetzt schon eine halbe Stunde meine Frau in unserer Gartenlaube anzurufen und es klappt nicht!
HL: haben Sie denn mal getestet, ob Sie in Ihrer Gartenlaube überhaupt Empfang haben?
DAU: Ja, also in der Gartenlaube nicht, aber in einer anderen Ecke des Gartens. Ich habe meiner Frau gesagt, wenn das Handy klingelt, soll sie da hin gehen.......

 

HL:"Hier ist die Hotline, kann ich Ihnen helfen?"
Dau:"Ja, ich habe Ärger mit Word."
"Welchen Ärger?"
"Ich habe gerade einen Brief geschrieben und plötzlich gingen die Buchstaben weg."
"Die Buchstaben gingen weg???"
"Ja sie verschwanden."
"Hmmm. Was steht auf Ihrem Bildschirm jetzt?"
"Eine Blumenvase."
"Nein, Was zeigt Ihr Bildschirm jetzt an?"
"Nichts, er ist leer. Er zeigt nicht an, was ich eintippe."
"Sind Sie noch in Word, oder haben Sie das Programm schon verlassen?"
"Wie soll ich das wissen?"
"Können Sie das C: - Prompt auf dem Schirm sehen?"
"Was ist ein Sie - Prompt?"
"Nichts für ungut, können Sie den Cursor auf dem Schirm bewegen?"
"Es gibt keinen Cursor. Ich sagte, nichts, was ich eintippe, wird angenommen."
"Hat Ihr Monitor eine Power - Anzeige?"
"Was ist ein Monitor?"
"Es ist das Ding mit dem Bildschirm, das aussieht wie ein Fernseher. Hat er ein kleines Licht, das anzeigt, daß er an ist?"
"Ich sehe nichts."
"Gut, dann schauen Sie auf die Rückseite des Monitors und sehen nach, wo das Stromkabel hinführt. Können Sie es sehen?"
"Ja, ich glaube."
"Großartig. Folgen Sie dem Verlauf des Kabels und sagen Sie mir, ob es in der Steckdose eingesteckt ist."
"Ja, es ist."
"Als Sie hinter dem Monitor nachgesehen haben, haben Sie dort zwei Kabel oder nur eins gesehen?"
"Ich weiß nicht."
"Gut, dann schauen Sie nochmals nach hinten und suchen Sie das andere Kabel."
"OK, es ist da."
"Verfolgen Sie es für mich und sagen Sie mir, ob es fest an der Rückseite Ihres Computers eingesteckt ist."
"Ich komme nicht dran."
"Gut, aber Sie können sehen, ob es im Stecker sitzt."
"Nein, kann ich nicht."
"Und wenn Sie sich etwas nach vorne beugen?"
"Hilft nichts, es ist dunkel."
"Dunkel???"
"Ja, das Bürolicht ist aus, das einzige Licht kommt vom Fenster."
"Gut, dann schalten Sie das Licht an."
"Geht nicht, wir haben einen Stromausfall."
"Na toll, da haben wir ja endlich den Fehler gefunden. Haben Sie noch die Originalverpackung des Computers?"
"Ja, habe ich im Keller."
"Perfekt, holen Sie die Verpackung, packen Sei alles so ein, wie Sie es ausgepackt haben. Dann bringen Sie den Computer zur Filiale, wo Sie ihn gekauft haben."
"Wirklich, ist der Fehler so schlimm?"
"Ja, ich befürchte es."
"Gut dann muß es sein. Was soll ich in der Filiale sagen?"
"Sagen Sie nur, Sie seien zu doof, um einen Computer zu besitzen."

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